Für Trittau brachten die letzten vier Jahre einem tüchtigen Schritt vorwärts
Vollständigen Titel anzeigen
V 100 / 42110
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 3. Gemeinden des Kreises >> 3.093 Trittau
17. März 1970
Enthält: Bürgermeister [Name maskiert] gibt auf der Gemeindevertretersitzung einen kurzen Rückblick auf die Entwicklung der Gemeinde seit 1951 und geht besonders auf die Entfaltung der Gemeinde im Verlauf der letzten Legislaturperiode und die Einrichtung eines Industriegeländes zwischen Lütjenseer Straße und Grönwohlder Straße ein, das von der WAS übernommen worden ist. Er wendet sich argumentativ gegen Kritik über die verspätete Gewerbeansiedlung. Die Kanalisation der Gemeinde ist bis auf ein Stück am Mühlenteich fertiggestellt und neue Wohnungen und eine neue Schule wurden gebaut. Die Einordnung als "Unterzentrum" und "zentraler Ort" im Raumordnungsplan des Landes und im Regionalplanentwurf werden als Erfolg angesehen. Weiter teilt der Bürgermeister mit, dass der Schulbau aufgrund des Eintritts in [Name maskiert] Trittau und der bevorstehenden Stilllegung der Grundschulen in Großensee und Grönwohld mit Ausnahme der in Lütjensee weitergehen wird, da eine Zentralisierung im neuen Trittauer Schulzentrum stattfinden wird. Die Gemeindevertretung macht neue Wohnungen durch die Veränderung des Flächennutzungsplans möglich. [Name maskiert] geht auf das gestiegene Vermögen der Trittauer in [Name maskiert] 20 Jahren ein.
Archivale
Digitalisat gesperrt: Um dieses Digitalisat einzusehen, können Sie eine Freischaltung beantragen. Zur Zeit ist es aus urheberrechtlichen oder persönlichkeitsrechtlichen Gründen gesperrt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International