Günther v. Bartensleben, Günzels Sohn, belehnt mit Zustimmung seines Bruders Günzel Christopher Kalm als den Ältesten, Albrech's Sohn, zu Mitbehuf seiner Brüder Franz u. Jost u. seiner Vettern Christopher Kalm, Hennings Sohn, Heinrich, Arend u. Hans Kalm, Albrecht's Söhne, Henning Werner, Hans u. Franz Kalm, Werner's Söhne in Hondelage mit einem Bauhofe (von Herm. Ulenhauth bewohnt), einem Kothofe u. 3 Kothöfen ("Bartfeldische Hof", "der Russche Hof", "der Distelhoff") Freigut der v. B., 3 "Kopholteren" ("die Pyne", "die Sunden", "das Rorbrocke"); in Ehmen: mit einem Hofe (von Ludke Barpken bewohnt) u. einer Kothe; in Allerbüttel: mit einem Hofe (von Hans Ludde bewohnt); in Fallersleben: mit 1 Hofe (Hans Warnicken), 1 Kothofe (Jac. Arndes); im Hattorf: mit 1 Hofe (Henning Knigge), 1 wüsten Kothe (Heinr. Meyer), 1 wüsten Kothe bei Herm. Müllers Hofe, 2 Wiesen auf dem Schweckendorfer Felde ("Kroyerrische" u. "Linthoper Wischen", für letztere früher "die Stemme Wischen vor dem Dusternhope" gegeben); zu Heiligendorf: mit jährl. Rente von 3 Scheffel Roggen an der Niedern Mühle (Hans Müller), 1 Hofe (Henning Carstens) u. 7 z. Z. wüsten Kothöfen. Gegeben Mitwochens nach Nativitatis Christi des angehenden 91. Jahres. (30. December 1590.) Siegel des Ausstellers an Perg.

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Niedersächsisches Landesarchiv
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