Verpachtung der in der Stadtfeldmark liegenden Äcker des Johannisklosters
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Rep. 6, Nr. 263
01.03.04. Kloster St. Johannis Kloster St. Johannis
Kloster St. Johannis >> 03. 01.03.04.03. Der Grundbesitz des Klosters >> 03.02. 01.03.04.03.02. Der Grundstücksbesitz des Klosters im Bereich der Stadt Stralsund >> 03.02.04. 01.03.04.03.02.04. Pachtungen und Verpachtungen
1923 - 1941
Erhöhung des Pachtzinses.- Übernahme der Verwaltung der Äcker des Johannisklosters durch die städtische Kämmerei.- Zusammenstellung der zu Martini 1924 zu zahlenden Roggenpachten.- Pachteinnahmen im Rechnungsjahr 1932/33.- Katasterpläne von Grundstücken des Johannisklosters in der Stadtfeldmark.- Vertrag mit dem Landwirt Ernst Muswieck über die Verpachtung des Ackers Nr. 95 des Johannisklosters in der Knieperfeldmark.- Nachweis über die im Rechnungsjahr 1936 erzielten Pachteinnahmen für die in der Stadtfeldmark liegenden Äcker des Johannisklosters.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Kloster St. Johannis (Bestand)
- 03. 01.03.04.03. Der Grundbesitz des Klosters (Gliederung)
- 03.02. 01.03.04.03.02. Der Grundstücksbesitz des Klosters im Bereich der Stadt Stralsund (Gliederung)
- 03.02.04. 01.03.04.03.02.04. Pachtungen und Verpachtungen (Gliederung)