Veranstaltungsorganisation Bürgermeisteramt
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C 85/II Nr. 1305
C 85/II Bürgermeisteramt/Akten
Bürgermeisteramt/Akten
22.09.1997 - 26.09.1997
Enthält:- Besuch einer chinesischen Delegation aus der Provinz Hubei (22.09.1997)- Eröffnung InfoBox Südstadt (23.09.1997)- Besuch einer Delegation der Georgia State University (23.09.1997)- Golf-Vergleichskampf Bayern : Grafschaft Paris (23.09.1997)- Besuch von Herrn Oberbürgermeister mit einem kleinen Gästekreis am Altstadtfest (23.09.1997)- Besuch des bulgarischen Innenstaatssekretärs B. Popov (24.09.1997)- Verabschiedung von Herrn Referat IX, Dr. Frank Schmidt (24.09.1997)- Eröffnung der Tagung "Der Staatsmacht Grenzen setzen" (24.09.1997)- Menschenrechtstagung (24.-26.09.1997)
Umfang/Beschreibung: ca. 140 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Ppopov, B.
Indexbegriff Person: Schmidt, Dr. Frank
Indexbegriff Person: Schmidt, Dr. Frank
gesperrt bis: 31.12.2027
Bulgarien
China
Georgia
Hubei
Paris
InfoBox Südstadt
Golf
Altstadtfest
Referat IX
Menschenrechte
Menschenrechtstagung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ