1.) Das herrschaftliche Haus und Gut, genannt die neue Mesenburg mit allem Zubehör im Amt Uchte [Flecken in der Samtgem. Uchte, Lkr. Nienburg/Wese...
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Urk. 14, 10085
A I u, von Prettlach sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe O-P >> P >> Ph-Py >> Pretlack, von
1737 September 03
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das herrschaftliche Haus und Gut, genannt die neue Mesenburg mit allem Zubehör im Amt Uchte [Flecken in der Samtgem. Uchte, Lkr. Nienburg/Weser] mit der Mast für fünf Schweine und gewissen Holzrechten; 2.) das Sulinger, wie es bei dem Land des Johann Nölcken, des Johann Meyer und des Heinrich Brinckmeyer vor der Uchte, wodurch der Heerweg geht, gelegen ist; 3.) die so genannte Sulinger Wiese bei dem (Nordhorns Vorde); 4.) der Schafstall und die Schaftrift innerhalb bestimmter Grenzen außerhalb der herrschaftlichen Wälder.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Philipp Kleinschmidt
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Philipp Kleinschmidt
Belehnte/r: Johann Adolf von Pretlack, Sohn des verstorbenen Philipp Adolf von Pretlack, sowie anstatt Christian Wilhelm von Pretlack, des Sohnes des verstorbenen Arnold Christian von Pretlack, dessen Vormund Johann Rudolf von Pretlack, kaiserlicher Generalfeldmarschallleutnant
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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