Dienstbesprechung beim Minister am 6. Okt. 1960
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BArch DK 1/428
BArch DK 1 Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft
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1960
1. Kontrolle der Durchführung der Festlegungen der Dienstbesprechungen und Kollegiumssitzungen
2. Ergebnisse der Verbesserung der Erziehungsarbeit der Mitarbeiter der Abt. Tierische Produktion und der Haupt-Tierzuchtinspektion (Durchführg. der Beschlüsse des 8. Plenums und der Beschlüsse vom 12. bzw. 14. Juli 1960 des Politbüros des ZK der SED und des Ministerrates)
3. Auswertung der III. Zentralen Neuererkonferenz (m.V.)
4a. Halbjahresanalyse über die Entwicklung des Arbeits- und Brandschutzes (m.V.)
4b. Auswertung der Arbeitstagung der Forschungsgruppe "Gesundheitswesen und Hygiene auf dem Lande" vom 16. - 18. Juni 1960 in Leipzig - Markkleeberg (m.V.)
5. Qualifizierungsplan der Mitarbeiter des Ministeriums für das 2. Halbjahr 1960 (m.V.)
6. Entwicklung der Geflügelzucht, insbesondere der Broilerzucht, der Wassergeflügelhaltung, der Putenzucht und der Intensivgeflügelhaltung (Durchführung der Beschlüsse des 8. Plenums) (m.V.)
7. Aufholung der Rückstände in der Färsenbedeckung u. Vorschläge für die Sicherung der Bedeckung der Färsen über 18 Monate (Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 14. Juli 1960)
8. Analyse der Tierverluste (m.V.)
Aufhebung der Disziplinarstrafe vom 8. Aug. 1958 gegen den Mitarbeiter Manfred Jahn
2. Ergebnisse der Verbesserung der Erziehungsarbeit der Mitarbeiter der Abt. Tierische Produktion und der Haupt-Tierzuchtinspektion (Durchführg. der Beschlüsse des 8. Plenums und der Beschlüsse vom 12. bzw. 14. Juli 1960 des Politbüros des ZK der SED und des Ministerrates)
3. Auswertung der III. Zentralen Neuererkonferenz (m.V.)
4a. Halbjahresanalyse über die Entwicklung des Arbeits- und Brandschutzes (m.V.)
4b. Auswertung der Arbeitstagung der Forschungsgruppe "Gesundheitswesen und Hygiene auf dem Lande" vom 16. - 18. Juni 1960 in Leipzig - Markkleeberg (m.V.)
5. Qualifizierungsplan der Mitarbeiter des Ministeriums für das 2. Halbjahr 1960 (m.V.)
6. Entwicklung der Geflügelzucht, insbesondere der Broilerzucht, der Wassergeflügelhaltung, der Putenzucht und der Intensivgeflügelhaltung (Durchführung der Beschlüsse des 8. Plenums) (m.V.)
7. Aufholung der Rückstände in der Färsenbedeckung u. Vorschläge für die Sicherung der Bedeckung der Färsen über 18 Monate (Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 14. Juli 1960)
8. Analyse der Tierverluste (m.V.)
Aufhebung der Disziplinarstrafe vom 8. Aug. 1958 gegen den Mitarbeiter Manfred Jahn
Ministerium für Landwirtschaft, Erfassung und Forstwirtschaft (MLEF), 1960-1963
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, Umweltschutz (Tektonik)
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