SFB 175 "Implantologie" (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 693/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Dc Sonderforschungsbereiche (SFB) >> Sonderforschungsbereiche (SFB) (seit 1968) >> SFB 175 Implantologie (1985-1996)
1983-1996
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 1999.
1. Zum Sonderforschungsbereich 175 "Implantologie"
Der Sonderforschungsbereich ist aus den seit 1972 bzw. 1975 bestehenden, vom Land Baden-Württemberg, dem Bundesministerium für Forschung und Technologie und der DFG geförderten Forschungsgruppen zur Entwicklung neuer diagnostischer Verfahren in der Parodontologie und des "Tübinger Implantates" hervorgegangen. (Die Forschungsgruppe "Tübinger Implantat" wurd von 1976 bis 1982 vom Land und von 1982 bis 1985 von der DFG gefördert.) Die Förderung begann am 1.7.1985 und lief am Jahresende 1996 aus.
Bestandsgeschichte
Die Unterlagen wurden dem Universitätsarchiv am 2. September 1999 vom ehemaligen Sprecher des Sonderforschungsbereich, Prof. Dr. Willi Schulte, übergeben.
3. Bearbeiterbericht
Die Unterlagen wurden unmittelbar nach der Übergabe erfaßt. Es handelt sich vor allem Handakten des Sprechers, Arbeits- und Ergebnisberichte sowie Fortsetzungsanträge. Die Handakten sind alphabetisch nach Korrespondentennamen oder Sachen abgelegt. Auf eine Neuordnung nach einheitlichen Grundsätzen wurde verzichtet. Bei den Arbeits- und Ergebnisberichten ist noch zu prüfen, inwieweit diese auch im Druck vorliegen.
Besondere Benutzungsbeschränkungen gelten nicht.
4. Ergänzende Überlieferung
Einschlägige Unterlagen sind in den Akten der Fakultät, der Zentralen Verwaltung sowie im Nachlass des Sprechers zu erwarten.
Inhalt:
Handakten des Sprechers (UAT 693/1-12: 12 Nrn, 1983-1996).
Protokolle (UAT 693/13-14: 2 Nrn, 1985-1995).
Arbeits- und Ergebnisberichte (UAT 693/15-19: 5 Nrn, 1985-1993).
Finanzierungsanträge (UAT 693/20-25: 6 Nrn, 1988-1993).
1. Zum Sonderforschungsbereich 175 "Implantologie"
Der Sonderforschungsbereich ist aus den seit 1972 bzw. 1975 bestehenden, vom Land Baden-Württemberg, dem Bundesministerium für Forschung und Technologie und der DFG geförderten Forschungsgruppen zur Entwicklung neuer diagnostischer Verfahren in der Parodontologie und des "Tübinger Implantates" hervorgegangen. (Die Forschungsgruppe "Tübinger Implantat" wurd von 1976 bis 1982 vom Land und von 1982 bis 1985 von der DFG gefördert.) Die Förderung begann am 1.7.1985 und lief am Jahresende 1996 aus.
Bestandsgeschichte
Die Unterlagen wurden dem Universitätsarchiv am 2. September 1999 vom ehemaligen Sprecher des Sonderforschungsbereich, Prof. Dr. Willi Schulte, übergeben.
3. Bearbeiterbericht
Die Unterlagen wurden unmittelbar nach der Übergabe erfaßt. Es handelt sich vor allem Handakten des Sprechers, Arbeits- und Ergebnisberichte sowie Fortsetzungsanträge. Die Handakten sind alphabetisch nach Korrespondentennamen oder Sachen abgelegt. Auf eine Neuordnung nach einheitlichen Grundsätzen wurde verzichtet. Bei den Arbeits- und Ergebnisberichten ist noch zu prüfen, inwieweit diese auch im Druck vorliegen.
Besondere Benutzungsbeschränkungen gelten nicht.
4. Ergänzende Überlieferung
Einschlägige Unterlagen sind in den Akten der Fakultät, der Zentralen Verwaltung sowie im Nachlass des Sprechers zu erwarten.
Inhalt:
Handakten des Sprechers (UAT 693/1-12: 12 Nrn, 1983-1996).
Protokolle (UAT 693/13-14: 2 Nrn, 1985-1995).
Arbeits- und Ergebnisberichte (UAT 693/15-19: 5 Nrn, 1985-1993).
Finanzierungsanträge (UAT 693/20-25: 6 Nrn, 1988-1993).
25 Nrn; 0,70 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- D Universitätseinrichtungen (Tektonik)
- Dc Sonderforschungsbereiche (SFB) (Tektonik)
- Sonderforschungsbereiche (SFB) (seit 1968) (Tektonik)
- SFB 175 Implantologie (1985-1996) (Tektonik)
- SFB 175 "Implantologie" (Bestand)