Erneuertes Lagerbuch der Kellerei Marbach für ERBSTETTEN, 1722
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/37 Bd. 29
H 101_Bd. 1054
H 6_Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/37 Weltliche Lagerbücher: OA Marbach
Weltliche Lagerbücher: OA Marbach >> 1. Bände
Nachträge bis 1762
Enthält: Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte (Gericht und Gerichtsgefälle, Zehnten), herrschaftlichen Güter sowie die Einkommen aus Zinsen und Gülten.
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgen-, Jauchert- bzw. Tagwerkzahl sowie durch Angabe der Anstößer beschrieben.
Reskripte:
1556, März, 14.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Hans Jacob von Tegernau
genannt König, Forstmeister zu Reichenberg, sowie Hans Emhardt, Untervogt zu
Marbach, mit Anweisung, der Gemeinde Erbstetten die Umwandlung einiger Wiesen
in Äcker zu gestatten, Abschrift (fol. 17v-19r)
1583, Januar, 1.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu
Marbach, mit Anweisung, der Gemeinde Erbstetten den Bau einer Kelter auf
deren Kosten zu gestatten, Abschrift (fol. 21v-22r)
1748, Februar, 11.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger,
Vogt zu Marbach, mit Anweisung, den Novalzehnten wie im Lagerbuch verzeichnet
einzuziehen, Abschrift (fol. 20r)
1748, September, 24.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger,
Vogt zu Marbach, mit Anweisung, im Streit mit der Kellerei Backnang um die
Erhebung des Weinzehnten alles bis zu bevorstehender Untersuchung im
gegenwärtigen Stand zu belassen, Abschrift (fol. 20v)
1762, August, 9.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Ulrich Gottlieb Bay,
Keller zu Marbach, mit Anweisung, Martin Kurtz aus Erbstetten die Bebauung
eines Gartenstücks zu gestatten, Abschrift (fol. 110r)
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgen-, Jauchert- bzw. Tagwerkzahl sowie durch Angabe der Anstößer beschrieben.
Reskripte:
1556, März, 14.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Hans Jacob von Tegernau
genannt König, Forstmeister zu Reichenberg, sowie Hans Emhardt, Untervogt zu
Marbach, mit Anweisung, der Gemeinde Erbstetten die Umwandlung einiger Wiesen
in Äcker zu gestatten, Abschrift (fol. 17v-19r)
1583, Januar, 1.: Reskript Herzog Ludwigs von Württemberg an Ober- und Untervogt zu
Marbach, mit Anweisung, der Gemeinde Erbstetten den Bau einer Kelter auf
deren Kosten zu gestatten, Abschrift (fol. 21v-22r)
1748, Februar, 11.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger,
Vogt zu Marbach, mit Anweisung, den Novalzehnten wie im Lagerbuch verzeichnet
einzuziehen, Abschrift (fol. 20r)
1748, September, 24.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger,
Vogt zu Marbach, mit Anweisung, im Streit mit der Kellerei Backnang um die
Erhebung des Weinzehnten alles bis zu bevorstehender Untersuchung im
gegenwärtigen Stand zu belassen, Abschrift (fol. 20v)
1762, August, 9.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Ulrich Gottlieb Bay,
Keller zu Marbach, mit Anweisung, Martin Kurtz aus Erbstetten die Bebauung
eines Gartenstücks zu gestatten, Abschrift (fol. 110r)
261 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Georg Friedrich Pfäfflin, Keller zu Marbach
Einband: beschriebener Pappdeckeleinband aus Buntmarmorpapier, Lederrücken und Lederecken, Lederschnürung (abgeg.)
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Georg Friedrich Pfäfflin, Keller zu Marbach
Einband: beschriebener Pappdeckeleinband aus Buntmarmorpapier, Lederrücken und Lederecken, Lederschnürung (abgeg.)
Kurtz, Martin
Pfäfflin, Georg Friedrich, Keller
Affalterbach LB
Backnang WN; Kellerei
Backnang WN; Vogtamt
Beihingen : Freiberg am Neckar LB
Benningen am Neckar LB
Büeth
Burgstall : Burgstetten WN
Erbstetten : Burgstetten WN
Erdmannhausen LB
Gollenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Heidenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Höpfigheim : Steinheim an der Murr LB
Kirchberg an der Murr WN
Kirschenhardthof : Erbstetten, Burgstetten WN
Marbach am Neckar LB
Mittelschöntal : Backnang WN
Murr LB
Murrhardt WN
Neckarweihingen : Ludwigsburg LB
Pleidelsheim LB
Poppenweiler : Ludwigsburg LB
Rielingshausen : Marbach am Neckar LB
Rietenau : Aspach WN
Steinächle : Affalterbach LB
Steinheim an der Murr LB
Steinheim an der Murr LB; Gemeindestiftung
Steinheim an der Murr LB; Kloster
Waldrems : Backnang WN
Weiler zum Stein : Leutenbach WN
Wolfsölden : Affalterbach LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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