Preußen, Prinz Friedrich Karl Alexander von
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BPH, Rep. 59 II, Nr. 164
BPH, Rep. 59 II Nr. 339-344
BPH, Rep. 59 II Prinz Friedrich Karl
Prinz Friedrich Karl >> 09 Korrespondenz >> 09.02 Adel P
1849, 1859, 1875, 1877, 1881
Enthält u. a.:
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. Trauer um seine Mutter Prinzessin Marie Luise Alexandrina von Preußen, geb. Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (1877), Eindrücke von den Bauarbeiten an der Kirche von Nikolskoie [an der Havel] zur Herrichtung der dortigen Gruft, in welcher die Prinzessin beigesetzt werden soll (1877), Grüßt den auf Reisen im Mittelmeerraum in Tunis angekommenen Vater mit Erinnerungen an einen eigenen Aufenthalt dort (1877), Vorbereitungen und Programm für die Geburtstagsfeierlichkeiten Kaiser Wilhelms I. und Aufenthalt vieler Fürstlichkeiten in Berlin (1877), bevorstehende Konfirmandenprüfung und Konfirmation von drei Kindern im Schloss sowie Kommunion (1877), Planung einer gemeinsamen Schiffsreise (1859/1877), Leben in Stettin (1859), Besuch in Paretz (1875), Verpachtung des liebgewordenen Gutes Düppel aus Geldnot (1875), militärische Angelegenheiten u. a. Kriegsbericht aus dem Feldzug in Baden (1849), Teilnahme an einer Revue der vereinigten Seestreitkräfte zu Swinemünde mit dem Kronprinzen [Friedrich (III.) Wilhelm Nikolaus Karl von Preußen] und anschließende Mitfahrt auf einem Segelschulschiff in Ost- und Nordsee (1875), politisches Geschehen u. a. positive Eindrücke des Prinzen Friedrich (III.) Wilhelm [Nikolaus Karl] von Preußen von der Haltung des Zaren, nicht aber der jüngeren Großfürsten der Nebenlinien (1881).
- von Prinz Friedrich Karl von Preußen: familiäre Angelegenheiten u. a. Trauer um seine Mutter Prinzessin Marie Luise Alexandrina von Preußen, geb. Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (1877), Eindrücke von den Bauarbeiten an der Kirche von Nikolskoie [an der Havel] zur Herrichtung der dortigen Gruft, in welcher die Prinzessin beigesetzt werden soll (1877), Grüßt den auf Reisen im Mittelmeerraum in Tunis angekommenen Vater mit Erinnerungen an einen eigenen Aufenthalt dort (1877), Vorbereitungen und Programm für die Geburtstagsfeierlichkeiten Kaiser Wilhelms I. und Aufenthalt vieler Fürstlichkeiten in Berlin (1877), bevorstehende Konfirmandenprüfung und Konfirmation von drei Kindern im Schloss sowie Kommunion (1877), Planung einer gemeinsamen Schiffsreise (1859/1877), Leben in Stettin (1859), Besuch in Paretz (1875), Verpachtung des liebgewordenen Gutes Düppel aus Geldnot (1875), militärische Angelegenheiten u. a. Kriegsbericht aus dem Feldzug in Baden (1849), Teilnahme an einer Revue der vereinigten Seestreitkräfte zu Swinemünde mit dem Kronprinzen [Friedrich (III.) Wilhelm Nikolaus Karl von Preußen] und anschließende Mitfahrt auf einem Segelschulschiff in Ost- und Nordsee (1875), politisches Geschehen u. a. positive Eindrücke des Prinzen Friedrich (III.) Wilhelm [Nikolaus Karl] von Preußen von der Haltung des Zaren, nicht aber der jüngeren Großfürsten der Nebenlinien (1881).
6 Briefe, 1 Umschlag
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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