Allgemeine Dokumentation
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 28
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Sept. 1856 - Mai 1858
Enthält u.a.: Protokolle der Vorstandssitzungen.- Wahl des Vorstands.- Schillerhauskauf in Gohlis.- Schillerfeiern 1856 und 1857.- Programm zur Schillerfeier 1856.- Einladungen und Programme zu den Enthüllungsfeiern des Goethe-Schiller-Denkmals und der Wielandstatue in Weimar.- Tafellieder zu den Schillerfeiern 1856 und 1857.- Anzeige zum Erscheinen einer dem Schillerverein gewidmeten Schrift "Anleitung dichterische Meisterwerke auf eine geist- und herzbildende Weise zu lesen und sich dauernd anzueignen", in "Leipziger Tageblatt", Nr. 315, 11.11.1857.- Bericht über die Schillerfeier 1857, in "Deutsche Allgemeine Zeitung", Nr. 266, 13.11.1857.- Briefe von Hermann Böhlau, Rudolf Brockhaus, Emil Devrient, Heinrich Wuttke, Theodor Apel.- Das Vermächtnis des Freiherrn von Pflummern an die Schillerstiftung zu Leipzig, Ds, Leipzig 1858.
Vorlagenart: Fadengehefteter Band, mit eingeklebtem Umschlag
Akten
Apel, Theodor
Böhlau, Hermann
Brockhaus, Rudolf
Devrient, Emil
Haubold, Gustav
Heyner, Carl
Kühne, Gustav
Thomas, Theodor
Wenck, Carl Friedrich Christian
Wuttke, Heinrich
Zille, Moritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ