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. 1646: Juli 1646 (2.7.-18.7.)
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Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Übersendung von Geldern an die Deputierten zu Münster
Enthält u.a.: Kriegsereignisse bei Bonn
Enthält u.a.: Erschießung eines Leutnants bei Herborn
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Christine von Nassau-Hilchenbach
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Heirat des Erzherzogs Ferdinand Karl von Österreich-Tirol
Enthält u.a.: Einfall von Truppen in die Ämter Kirberg und Camberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Rüdiger Timpler, Hermann von Hatzfeld, Ludwig vom Stein, Elisabeth Heidfeld, Johann Friedrich Daum, Wrangel, Ligne, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Gräfin Maria Magdalene von Waldeck, Johann Walter Busch, Martin Naurath, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Hoen, Achaz von Hohenfeld, Graf Peter Melander von Holzappel, Jost Heinrich Heidfeld, Erzherzog Ferdinand Karl von Österreich-Tirol
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.