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Kleinformatige Veröffentlichungen und Sonderdrucke II
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Nachlass Brandt >> 02. Broschüren und Sonderdrucke
1939 - 1974
Enthält: Karl Heinz Knörzer: Bandkeramische Pflanzenfunde von Bedburg-Garsdorf, Kreis Bergheim/Erft. Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 15, Bonn 1974; Neue Funde um den Neuburger Hof (Rhein-Wupper-Kreis), von A. Herrnbrodt, H. v. Petrikovits, R. v. Uslar, Sonderdruck aus Bonner Jahrbücher 155/156, Teil II, 1955/56, S. 388-394: Th. E. Haevrnick: Beiträge zur Geschichte des antiken Glases X Römischer Wein? Mit Bieträgen von A. Nenadovic, H. J. Eichhoff und M. Hopf, XI Obsidianarbeiten, XII Glättsteine aus Glas, in Zusammenarbeit mit W. Haberey, Sonderdruck aus: Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, 10. Jahrgnag 1963, S. 118-138 und Tafeln 20-25; Rudolf Kuper, Jens Lüning, Petar Stehli: Bagger und Bandkeramiker. Steinzeitforschungen im rheinischen Braunkohlengebiet (Ausstellungskatalog), herausgegeben vom Rheinischen Museumsamt Bonn, 1974; Kurt Böhner: Die Frage der Kontinuität zwischen Altertum und Mittelalter im Spiegel der fränkischen Funde des Rheinlandes, Sonderdruck aus Trierer Zeitschrift für Geschichte und Kunst des Trierer Landes und seiner Nachbargebiete, herausgegeben vom Rheinischen Landesmuseum Trier, Heft 1/2, 19. Jahrgang 1950, Festgabe zum 150jährigen Bestehen der Gesellschaft für nützliche Forschungen 1801-1951, S. 82-106; Der Niederrhein. Zeitschrift für Heimatpflege und Wandern Nr. 3/4, 1955, 22. Jahrgang,, S. 54-100 (Heft ist vom Verein Linker Niederrhein gewidmet Dr. Dr. h. c. Albert Steeger zu dessen 70. Geburtstag); Albert Steeger: Zur Baugeschichte der kurkölnischen Landesburg Linn in Krefeld, Sonderdruck aus der Zeitschrift für niederrheinische Heimatpflege "Die Heimat" Jahrgang 20, 1941, Helft 4, S. 306-313; Albert Steeger: Auf den Spuren frühgeschichtlichen Ackerbaues in Gellep, Sonderdruck aus der Zeitschrift für niederrheinische Heimatpflege "Die Heimat", Jahrgang 18, 1939, Heft 4, S. 1-5; P. J. Tholen: Baugeschichtliche Untersuchungen an der St.-Michaels-Kirche zu Hillensberg, Sonderdruck aus: Heimatkalender des Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg 1960; Hans Wilhelm Quitzow: Hebung und Senkung am Mittel- und Niederrhein während des Jungtertiärs und Quartärs, Sonderdruck aus: Fortschritte in der Geologie von Rheinland und Westfalen 4, S. 389-400, Krefeld, Dezember 1959; Stadt Grevenbroich (Hrsg.): Erdgeschichte des Niederrheins, Grevenbroich 1972; Broschüre "Das Landschaftsmuseum des Niederrheins in Krefeld-Linn. Zur Eröffnungen am 28. Mai 1952", Sonderdruck aus "Der Niederrhein", Zeitschrift für Heimatpflege und Wandern; Helmut von Petrikovits: Das römische Neuss. Bericht über die neuen Grabungen (bis 1956) im römischen Siedlungsgebiet. Sonderdruck aus: Neußer Jahrbuch für Kunst, Kulturgeschichte und Heimatkunde 1956; Sonderdruck "Neue Ausgrabungen und Forschungen in Niedersachsen 3", 1966 mit Aufsatz "Ein Jahrzehnt Förderung der archäologische Forschung in Niedersachsen durch Lottomittel" von Rolf Schneider mit (wahrscheinlich von Dr. Johanna Brandt) markierten Erwähungen der Förderung archäologischer Landesaufnahmen für verschiedene Landkreise; "Momentaufnahme Kreis Grevenbroich" von Heinz Ohletz, Sonderdruck aus "Neues Rheinland" 3/1972.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.