600jähriges Rheine
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KAST-ST Dias, 17
11007
KAST-ST Dias Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
vor 1975
Enthält: 1007/31 Matthias Spital Innenhof 1007/32 Kinderheim 1007/33 Gradierwerk 1007/34 Eisenbahnbrücke 1007/35 Thieklause 1007/36 Altenrheine Kapelle 1007/36a Salinenkanal 1007/36b Emslandschaft 1007/36c Gertrudenstift 1007/36d Bentlage/Relief 1007/36e Dionys. Kirche 1007/37 Kreuz Altenrheine 1007/37a Vorhalle v. St. Antonius 1007/37b Haupteingang Antonius Basilika 1007/37c Elisabethkirche 1007/38 Wegkreuz 1007/39 Gr. Schleuse Altenrheine 1007/40 Gr. Schleuse Altenrheine 1007/41 Altenrheine Schleuse Vulkan 1007/43 Hengemühle 1007/44 Mesum/Kirche 1007/46 Pieta 1007/47 Elte Kirchturm 1668 1007/48 Elte Inneres d. Kirche
Altkreis Steinfurt
s/w
Archivale
Veröffentlichung: Vortragstext zur Lichtbildreihe: "Das sechshundertjährige Rheine". (nur für Bild 48 und 49)
Format: Kleinbild
Format: Kleinbild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ