PrAdK 0530
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 07. Verwaltungsangelegenheiten sächlicher Art >> 07.07. Bibliothek
1884 - 1887
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-9), enthält zugleich Liste der Neuerwerbungen. Mitteilungen des Kultusministeriums über die Schenkungen an die Akademie, Bestätigung über den Erhalt der Werke seitens der Akademie; Angebotslisten; Bücherbestellungen; Rechnungen, zugleich Aufstellung von Neuerwerbungen; Prospekte (Drucke); Zustimmung bzw. Ablehnung des Senats zum Neuerwerb. Übereignung von Widmungsexemplaren bzw. Kaufangebote, u.a. von: Justizrat Robert (Bl. 28); Historienmaler A. v. Heyden (Bl. 93); Wilhelm Taubert (Bl. 231f.); Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität F. Maercker (Bl. 237); Direktor der Hochschule für die bildenden Künste Anton v. Werner (Bl. 243); Hofphotograph Hermann Rückwandt (Bl. 303); Buch- & Kunsthändler Sigmund Soldan (Bl. 326); Architekt Hermann Ziller (Bl. 476); Croner (Bl. 492); Direktor der Galeria Biografica Italica Giuseppe Stropiti (Bl. 498f).
554 Bl. Microfilm/-fiche: 0530
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 15 - Nr. 1e
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ