Peter Becker und seine Ehefrau "Mergreth" verkaufen der Pfarrkirche zu Guntersblum ("Guntterßblomen"), vertreten durch den Kirchenschaffner "Henne Smeltz", für 36 Pfd. Heller Oppenheimer Währung 36 Schilling Heller Wiederkaufszins, fällig auf Martini, und verlegen zu Unterpfand vor Schultheiss und Schöffen zu Guntersblum ("Gunterßblomen") folgende Eigengüter in der Ortsmarkung: 2 Morgen vor der "Gunßheymer portten" (zwischen dem "gemey[n]den wege" und denen von "Dalburg") - und "gebent nust dan weiß und korn" (?); 7 Viertel daselbst "uff dem graben naher dem Grefen gartten", freieigen (Angrenzer "Hennel Bereß"); 1 Zweitel an "Ortten widen" (Angrenzer Simon und "Blamenhen"); der Garten mit dem Keller (Angrenzer "Veltin Beyer" und "Hen Bereß"). Wiederkauf jeweils vor Georgi vorbehalten. S. Junker "Philips Jring" von Mauchenheim, Schultheiß. "Datum uff deß helligen Crutzs tag als inß erhaben wartt a.d. thusent vieerhundert atzchig und sieben jare."

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