Drommershausen, Freiwillige Gerichtsbarkeit, Bd. 3
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160, 612
160 Nassau-Weilburg: Amt Weilburg
Nassau-Weilburg: Amt Weilburg >> 2 Akten >> 2 7 Justizwesen >> 2 7.1 Freiwillige Gerichtsbarkeit: Inventare, Nachlaßteilungen, Vermögensübergaben und Testamente
1767-1817
Enthält: 1: Ochs, Agnesa, ledig. Inventar 1767-1784
Enthält: 2: Götz, Johann Jacob und Ehefrau Catharina geb. Medenbach, Witwe des Ochs, Johann Friedrich. Inventar, Vermögensteilung 1772-1812
Enthält: in 2: Ochs, Johann Friedrich und Ehefrau Elisabetha Catharina geb. Medenbach. Inventar 1772
Enthält: 3: Offenbach, Anton. Inventar, Vermögensteilung 1790-1817
Enthält: 4: Paul, Maria Elisabetha, Ehefrau des entwichenen Paul, Johannes. Inventar, Vermögensteilung 1790-1815
Enthält: 5: Pauli, Johann Adam und 1. Ehefrau Christina geb. Pauli, 2. Ehefrau Elisabetha Catharina. Inventar, Vermögensteilung 1789-1816
Enthält: 6: Paul, Johann Anton. Inventar, Vermögensteilung 1790-1808
Enthält: 7: Paul, Johann Jacob und Ehefrau Margrethe Cunigunde geb. Paul. Inventar, Vermögensübergabe, Vormundschaft 1788-1790
Enthält: 8: Paul, Johann Nicklas und Ehefrau Elisabetha Barbara geb. Grün. Inventar, Vermögensteilung 1770-1789
Enthält: in 8: Paul, Johann Philipp und Ehefrau Maria Catharina geb. Kopp. Inventar 1790
Enthält: 9: Paul, Philipp Conrad. Inventar 1771
Enthält: 10: Paul, Philipp Jacob und Ehefrau Maria Magdalena geb. Becker. Inventar, Testament, Schenkung 1788-1790
Enthält: 11: Paul, Johann Matheus. Schenkung 1802-1811
Enthält: 12: Pauli, Johann Henrich, ledig. Vermögensteilung 1781
Enthält: 2: Götz, Johann Jacob und Ehefrau Catharina geb. Medenbach, Witwe des Ochs, Johann Friedrich. Inventar, Vermögensteilung 1772-1812
Enthält: in 2: Ochs, Johann Friedrich und Ehefrau Elisabetha Catharina geb. Medenbach. Inventar 1772
Enthält: 3: Offenbach, Anton. Inventar, Vermögensteilung 1790-1817
Enthält: 4: Paul, Maria Elisabetha, Ehefrau des entwichenen Paul, Johannes. Inventar, Vermögensteilung 1790-1815
Enthält: 5: Pauli, Johann Adam und 1. Ehefrau Christina geb. Pauli, 2. Ehefrau Elisabetha Catharina. Inventar, Vermögensteilung 1789-1816
Enthält: 6: Paul, Johann Anton. Inventar, Vermögensteilung 1790-1808
Enthält: 7: Paul, Johann Jacob und Ehefrau Margrethe Cunigunde geb. Paul. Inventar, Vermögensübergabe, Vormundschaft 1788-1790
Enthält: 8: Paul, Johann Nicklas und Ehefrau Elisabetha Barbara geb. Grün. Inventar, Vermögensteilung 1770-1789
Enthält: in 8: Paul, Johann Philipp und Ehefrau Maria Catharina geb. Kopp. Inventar 1790
Enthält: 9: Paul, Philipp Conrad. Inventar 1771
Enthält: 10: Paul, Philipp Jacob und Ehefrau Maria Magdalena geb. Becker. Inventar, Testament, Schenkung 1788-1790
Enthält: 11: Paul, Johann Matheus. Schenkung 1802-1811
Enthält: 12: Pauli, Johann Henrich, ledig. Vermögensteilung 1781
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:12 MESZ
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