Verkehr mit Arzneimitteln außerhalb von Apotheken, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, VIII B Nr. 1192
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 15 Jüngere Medizinalregistratur >> 15.07 Apotheken, Verkehr mit Heilmitteln >> 15.07.01 Allgemeines
1802,, 1836-1896,Okt. Dez.
Enthält u. a.:
- Reglement nach welchem sich die Materialisten und Droguisten bei dem Debit der Arzenei-Waaren richten sollen, 19. Jan. 1802 (Amtsdruck)
- Neuregelung des Verkaufs vom Arzneiwaren, Kabinettsordre vom 17. Okt. 1836. Entwurf eines neuen Reglements mit Verzeichnissen (1.) zum ausschließlichen Verkauf in Apotheken nach der Landes-Pharmacopoea und zum Handel außerhalb der Apotheken (2.) nicht unter 1 Pfund sowie (3.) nicht unter 2 Lot, 1836/37
- Regelung der Visitation von Material- und Weinhandlungen in Städten und auf dem platten Land durch die Kreis- und Stadtphysiker, 1846/47
- Visitation von Apotheken und Arzneiwarenhandlungen, 1847/48
- Verordnung betreffend den Verkehr mit Apothekerwaren vom 25. März 1872 (Amtsdruck)
- Visitation von Apotheken und Farbwarenhandlungen im Regierungsbezirk Erfurt, 1873
- Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin über die Aufschrift"Apothekenwarenhandlung"über Drogerien. Klage des Kaufmanns G. A. Gellert aus Berend, 1881
- Abweisung der Klage des Kaufmanns E. Meyen aus Deutsch-Krone durch das Oberverwaltungsgericht Berlin betreffend seines Firmennamens, 1882
- Abweisung der Klage der Drogenhändler L. Heinemann und Th. Wagner aus Görlitz durch das Oberverwaltungsgericht Berlin auf Gebrauch der Bezeichnung"Apotheker", 1884
- Verbot der Bezeichnung"Medizinalhandlung","Medizinaldrogerie", 1882/84
- Revisionen der Detail-Drogenhandlungen in Potsdam, 1884
- Abweisung der Klage des Drogenhändlers Otto Schweitzer aus Luckau durch das Oberverwaltungsgericht Berlin auf Gebrauch der Bezeichnung"Apotheker", 1888
- Beschwerde des Drogenhändlers Lewandowski aus Gnesen gegen die Beschränkung in der Führung des Titels"Magister Pharmaciae", 1888
- Beschwerde des Apothekenbesitzers Albers aus Sondershausen gegen die Bezeichnung"cand. Pharm."auf Firmenschildern, 1888
- Übergriffe von Berliner Kleindrogisten, Jan. 1889
- Beschränkung des Drogistengewerbes gemäß § 35 der Reichsgewerbeordnung. Einschränkung des Kleinhandels mit Giften und Apothekerwaren. Kontrolle und Bestrafung, 1889-1893
- Kassation der Verfügung der Polizeiverwaltung Kreuznach gegen die Gebrüder Duesberg in Kreuznach zum Verbot der geschäftlichen Anzeige über den Verkauf freigegebener Arzneimittel und Apotherwaren durch das Oberverwaltungsgericht Berlin, 1893
- Erarbeitung der Vorschriften über die Besichtigung (Revision) der Drogerien und ähnlicher Handlungen vom 1. Februar 1894, 1893/94
- Abänderung des § 35 der Reichsgewerbeordnung auf Antrag Preußens. Antrag des Vorstands des deutschen Drogistenverbands an den Reichstag (Amtsdruck), 1894/95
- Gebührenfestsetzung für die Revision von Drogeriegeschäften. Berichterstattung des Regierungspräsidenten in Königsberg und der Polizeiverwaltung Wartenburg, 1894
- Abweisung der Klage des Drogenhändlers Anton Koczwara aus Thorn durch das Oberverwaltungsgericht Berlin wegen des Verkaufs von Apothekerwaren, 1888
- Revisionsurteil des Kammergerichts Berlin gegen den Drogisten Jackisch aus Köpenick wegen des Verstoßes u. a. gegen das Stafgesetzbuch durch den Verkauf von Heilmitteln, 1896.
- Reglement nach welchem sich die Materialisten und Droguisten bei dem Debit der Arzenei-Waaren richten sollen, 19. Jan. 1802 (Amtsdruck)
- Neuregelung des Verkaufs vom Arzneiwaren, Kabinettsordre vom 17. Okt. 1836. Entwurf eines neuen Reglements mit Verzeichnissen (1.) zum ausschließlichen Verkauf in Apotheken nach der Landes-Pharmacopoea und zum Handel außerhalb der Apotheken (2.) nicht unter 1 Pfund sowie (3.) nicht unter 2 Lot, 1836/37
- Regelung der Visitation von Material- und Weinhandlungen in Städten und auf dem platten Land durch die Kreis- und Stadtphysiker, 1846/47
- Visitation von Apotheken und Arzneiwarenhandlungen, 1847/48
- Verordnung betreffend den Verkehr mit Apothekerwaren vom 25. März 1872 (Amtsdruck)
- Visitation von Apotheken und Farbwarenhandlungen im Regierungsbezirk Erfurt, 1873
- Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin über die Aufschrift"Apothekenwarenhandlung"über Drogerien. Klage des Kaufmanns G. A. Gellert aus Berend, 1881
- Abweisung der Klage des Kaufmanns E. Meyen aus Deutsch-Krone durch das Oberverwaltungsgericht Berlin betreffend seines Firmennamens, 1882
- Abweisung der Klage der Drogenhändler L. Heinemann und Th. Wagner aus Görlitz durch das Oberverwaltungsgericht Berlin auf Gebrauch der Bezeichnung"Apotheker", 1884
- Verbot der Bezeichnung"Medizinalhandlung","Medizinaldrogerie", 1882/84
- Revisionen der Detail-Drogenhandlungen in Potsdam, 1884
- Abweisung der Klage des Drogenhändlers Otto Schweitzer aus Luckau durch das Oberverwaltungsgericht Berlin auf Gebrauch der Bezeichnung"Apotheker", 1888
- Beschwerde des Drogenhändlers Lewandowski aus Gnesen gegen die Beschränkung in der Führung des Titels"Magister Pharmaciae", 1888
- Beschwerde des Apothekenbesitzers Albers aus Sondershausen gegen die Bezeichnung"cand. Pharm."auf Firmenschildern, 1888
- Übergriffe von Berliner Kleindrogisten, Jan. 1889
- Beschränkung des Drogistengewerbes gemäß § 35 der Reichsgewerbeordnung. Einschränkung des Kleinhandels mit Giften und Apothekerwaren. Kontrolle und Bestrafung, 1889-1893
- Kassation der Verfügung der Polizeiverwaltung Kreuznach gegen die Gebrüder Duesberg in Kreuznach zum Verbot der geschäftlichen Anzeige über den Verkauf freigegebener Arzneimittel und Apotherwaren durch das Oberverwaltungsgericht Berlin, 1893
- Erarbeitung der Vorschriften über die Besichtigung (Revision) der Drogerien und ähnlicher Handlungen vom 1. Februar 1894, 1893/94
- Abänderung des § 35 der Reichsgewerbeordnung auf Antrag Preußens. Antrag des Vorstands des deutschen Drogistenverbands an den Reichstag (Amtsdruck), 1894/95
- Gebührenfestsetzung für die Revision von Drogeriegeschäften. Berichterstattung des Regierungspräsidenten in Königsberg und der Polizeiverwaltung Wartenburg, 1894
- Abweisung der Klage des Drogenhändlers Anton Koczwara aus Thorn durch das Oberverwaltungsgericht Berlin wegen des Verkaufs von Apothekerwaren, 1888
- Revisionsurteil des Kammergerichts Berlin gegen den Drogisten Jackisch aus Köpenick wegen des Verstoßes u. a. gegen das Stafgesetzbuch durch den Verkauf von Heilmitteln, 1896.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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