Reinhold Würth
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023222/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 >> November 2002
17. November 2002
"Mit 16 Jahren habe ich klopfenden Herzens die ersten Kunden besucht", erinnert sich Reinhold Würth, der inzwischen einer der erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands ist. Damals war er der einzige Lehrling in der kleinen Schraubenhandlung seines Vaters. Als der Vater 1954 starb, übernahm der 19-Jährige das Geschäft und von da an ging es nur noch bergauf. Heute beschäftigt der Würth-Konzern mehr als 30.000 Mitarbeiter in 80 Ländern und hat einen Umsatz von mehr als fünf Milliarden Euro. Aber nicht nur das, Reinhold Würth hat im Laufe der Jahre auch eine weltweit bedeutende Kunstsammlung angelegt, die seit mehr als zehn Jahren in einem Museum am Stammsitz der Firma in Künzelsau ausgestellt ist. Es gibt Würth-Stiftungen und mehrere Würth-Preise für Literatur und Musik. Woher kommt die Kraft für ein solches Leben, was sind die Bedingungen eines so beispiellosen Erfolgs, was ist Reinhold Würth wirklich wichtig? Fragen, über die der Zeitgenosse Reinhold Würth im Gespräch nachdenken und Auskunft geben wird.
0:44:40; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Zeitgenossen
Künzelsau KÜN
Karriere
Unternehmer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 (Bestand)
- November 2002 (Gliederung)