Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Stuttgart, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/85 Bd 315
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/85 Kameralamt Stuttgart: Rechnungen
Kameralamt Stuttgart: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanialhauptbüchern >> 2.2 Jahrgänge 1841-1870
1860-1863
Darin: Jahres-Bauüberschlag über die Kriminalgefängnisse, 1862/63; Kostenverzeichnis über die Brunnen und Wasserleitungen, 1862/63; Kostenverzeichnis über die Güter, Wege, Stege, Brücken, Uferbau, Seen und Güter-Umzäunungen, 1862/63; Rechnung über den Ertrag der Forstverwaltung, 1862/63; Kostenverzeichnis über die Wegherstellungen in den Staatswäldern, 1862/63; Rechnung der Stadtpflege Stuttgart über die gemeinschaftliche Brunnenverwaltung; Berechnungen der Pfarrei-Einkommen, 1862/63; Kostenverzeichnis über diejenigen Brunnen, welche nicht von der gemeinschaftlichen Brunnenverwaltung unterhalten werden; 1862/63; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswaldungen, 1862/63; Kostenverzeichnis über die baulichen Verbesserungen an dem vom Staat gekauften Bilfingerischen Wohnhaus in Stuttgart, 1861; Kostenverzeichnis über die Verblendung und sonstige Reparaturen am Ministerium für auswärtige Angelegenheiten in Stuttgart, 1861; Kostenverzeichnis über die 4 Ministerialgebäude in Stuttgart, 1862/63; Plan zum Bau eines Wohnhauses und Scheuer für den Zimmermann Jakob Klein in Waldenbuch, 1862, (Zeichner: Zimmermann J. F. Eberwein); Plan zum Bau eines Wohnhauses mit Hammerschmiedewerkstatt für die Hammerschmiede Jakob und Carl Staff in Waldenbuch, 1862, (Zeichner: Zimmermann J. F. Eberwein); Grund- und Aufriß über ein neu zu bauendes Wohnhaus für den Amtsdiener Georg Wagner in Steinenbronn, (Zeichner: Oberfeuerschauer Krämer); Grund- und Aufriß zum Bau eines Wohnhauses für den Schuhmacher Jakob Schiele in Steinenbronn, 1862, (Zeichner: Oberfeuerschauer Krämer); Hauptzusammenstellung und Kostenverzeichnis der Herstellung der Stuttgart-Berg Wasserleitungs- und Wasserhebungsanstalt, 1860-1863, mit koloriertem Querprofil des neu hergestellten Weges zu den Bassins, 1862; Kolorierte Pause-Zeichnung des Fußweges nach Hohenheim im Staatswald Wörnhalde, 1862, (Zeichner: Bauführer Lampert); Skizze zum Helferhaus in Plieningen, 1861; Kostenverzeichnis über die Auffüllung und Herstellung des Platzes vor der Kirche in Berg, 1861; Verzeichnis über die Baukosten an den Stadttoren in Stuttgart, 1861/62; Material-Rechnung für die Forstverwaltung, 1862/63; Kostenverzeichnis über die Herstellung von Lehrsälen und einer Schuldiener-Wohnung in der ehemaligen Tübinger-Tor-Kaserne in Stuttgart, 1862/63; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den staatlichen Gebäuden, 1862/63; 2 kolorierte Pläne mit Längen- und Querprofil zu der Chaussierung des Weges über den Sauwaasen am Staatswald Schwarzerhau, Revier Neuenhaus, 1862, (Zeichner: Amtsbaumeister Nördlinger); 7 kolorierte Pläne mit Längen- und Querprofilen zum neu anzulegenden Abfuhrweg im Staatswald Uhlberg, Revier Neuenhaus, 1862, (Zeichner: Amtsbaumeister Nördlinger, Maßstab der Querprofile 1 : 100); 5 kolorierte Pläne mit Längen- und Querprofilen zu der Anlage einer neuen Staige durch den Staatswald Uhlberg, Revier Neuenhaus, 1862, (Zeichner: Amtsbaumeister Nördlinger); 4 kolorierte Pläne mit Längen- und Querprofilen zur Korrektur des Harthäuser Staigles im Staatswald Uhlberg, Revier Neuenhaus, 1862, (Zeichner: Amtsbaumeister Nördlinger, Maßstab der Querprofile 1 : 100)
3 Foliohefte, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:45 MEZ
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