Belege zum Heiratsregister
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JÜ 13 / HO, 0490
JÜ 13 / HO Bürgermeisterei / Amt Hochneukirch
Bürgermeisterei / Amt Hochneukirch >> 14 Personenstands- und Meldewesen, Ein- und Ausbürgerungen
1938
Enthält: Johann Efertz/Elisabeth Hubertina Weckauf, Erich Gottlieb Eduard Schunk/Franziska Hedwig Zalisz; Emil Netzer (kaufmännischer Angestellter)/Wilhelmine Maria Agnes Jennes; Johann Josef Frenzen/Helene Nießen; Peter Füsgen/Anna Hermine Bettinger; Hans Erich Anderheiden/Margarete Maria Knöler; Johann Reinartz/Adelheid Gierling; Peter Reinartz/Maria Gertrud Deußen; Michael Josef Baumeister/Anna Maria Reinartz; Johann Wilhelm Frantzen/Katharina Schmitz; Josef Broisch/Gertrud Krumm; Michael Heinrich Struken/Anna Maria Cörsten; Wilhelm Berres/Anna Margareta Mostert geb. Claßen; Erich Strommenger/Johanna Wilhelmine Köllges; Johann Simon Müller/Maria Steegers; Paul Wilhelm Jungheim/Anna Johanna Schumacher; Josef Gottfried Otten/Margareta Küppers; Johann Reinartz/Katharina Kaumanns; Heinrich Franken/Meta Frieda Klara Marie Borchers; Karl Kaspar Behr/Anna Margareta Kraus; Peter Engels/Anna Salome Thelen; Karl Reinartz/Franziska Nußbaum.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.09.0001, 11:52 MEZ