Materialien Günter Grass
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/119
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 3.0 Sammlungen
1959-1969
Enthält: u. a.: Besprechungen zum Roman "Die Blechtrommel", 1959; Anzeigen und Besprechungen des Bandes "Gleisdreieck", Gedichte und Graphiken, 1960; Besprechungen der Novelle "Katz und Maus", 1961; Kritik von Grass auf dem V. Deutschen Schriftstellerkongress in Ostberlin, 1961; Anzeigen und Besprechungen des Romans "Die Hundejahre", 1963; Beiträge zu Grass in der Zs. "Text + Kritik" und der satirischen Monatsschrift "Pardon", 1963; Hans-Jürgen Heise: "Günter Grass als Lyriker", 1964; Werbung von Günter Grass für die SPD, Broschüre "Loblied auf Willy", 1965; Vorabdruck eines Fernsehgesprächs "Zur Person" von Günter Gaus, 1965; Berichte zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises, 1965; Briefe an Brandt und Kiesinger zur Großen Koalition, 1966; Rezensionen zum Stück "Die Plebejer proben den Aufstand", 1966/67; Berichte zur Verfilmung der Novelle "Katz und Maus", 1966/67; Rede von Grass bei einem Israel-Besuch, 1967; Besprechungen zum Band "Ausgefragt", Gedichte und Zeichnungen, 1967; Interview zur Studentenbewegung, 1967; Offene Briefe an Antonin Novotny und Pavel Kohout, 1967/68; Radio-Essay von J. P. Wallmann zum Sammelband "Über das Selbstverständliche", 1968; Reden von Grass und Max Frisch zur Okkupation der Tschechoslowakei, 1968; Berichte zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises, 1969; Rezensionen zur Aufführung des Stücks "Davor", 1969; Besprechungen zum Roman "Örtlich betäubt", 1969
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ