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Leitungspersonal verschiedener sächsischer Steinkohlenwerke und sonstiger Unternehmen sowie Bergbaubeamte
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40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau, Nr. T2101 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau
40108 Bildmaterialien aus dem sächsischen Steinkohlenbergbau >> 04. Steinkohlenwerke revierübergreifend >> 04.01. Personen
1868 - 1934
Enthält: v. Lilienstein, Erhardt [2 Fotos], Teichmann, Hartung, Anton Schiffner, Kramer, Schäfer, Zier (alle Königin-Marien-Hütte, Cainsdorf).- Ernst Julius Richter, David Hering, Brückner, Schurtz (alle Zwickauer Brückenberg-Steinkohlenbauverein).- Richard Kühn (Kohlenwerksinspektor Zwickau) [CD 105, CD 276].- Andert, Richter, Just (alle Steinkohlenwerke von Arnim).- F. U. Schnorr, Moriz Hermersdörfer (beide Niederwürschnitzer Steinkohlenbauverein).- Meier, Gustav Thost (beide Steinkohlenwerk Altgemeinde Bockwa).- Schenke (Wasserhaltungsgesellschaft Bockwa).- C. Schumann, Otto Richter (beide Steinkohlen-AG Bockwa-Hohndorf-Vereinigtfeld).- Theodor Hertwig, Carl Julius Pilz [2 Fotos], Karl Ernst Haustein, Carl Emil Weigel (alle Aktienverein Zwickauer Bürgergewerkschaft).- A. E. Schmidt, Schlechtendal, v. Steindel, K. E. Wächter (alle Zwickau-Oberhohndorfer Steinkohlenbauverein).- Markscheider Heinrich Gotthelf Klötzer (Steinkohlenwerk Falck, Bockwa) [CD 105, CD 276].- Karl W. Hering, Carl August Beut[h]ner (beide Oberhohndorf-Schader Steinkohlenbauverein).- Menzel (Oberbergrat).- Harnisch [2 Fotos], C. O. Neubert, Peter Kliver, Carl Wurst, Bernhard Turley, C. Döhnert, A. Metzger (alle AG Steinkohlenwerk Vereinsglück).- Friedrich Hugo Berg [2 Fotos], Gustav Adolph Varnhagen, Hugo Baudisch (alle Zwickauer Steinkohlenbauverein).- Ernst Theodor Böhmer, Stephan, Neukirch (alle Berginspektoren).- Oskar Arnold, Hugo Volkmar Oppe, Karl Gessler, Max Däbritz, August Breithaupt, Emil Treptow [2 Fotos], August Brunn, Karl Friedrich Brandt, Kurt Meißner (alle EStAV).- Modes (Bockwaer Kohlenbahn).- R. Wohlmann (Oelsnitzer Bergbaugewerkschaft).- Max Ackermann (Gersdorfer Steinkohlenbauverein).- A. Schmidt, Oscar Choulant (beide Niederwürschnitz-Kirchberger Steinkohlen-Aktienverein).- A. Dittmarsch [2 Fotos] (Direktor der Zwickauer Bergschule).- Gustav Ferdinand Kneisel [2 Fotos] (Gewerkschaft Gottes Segen) [CD 105, CD 276].- Anton Wiede, Arno Bretschneider (beide Gewerkschaft Morgenstern).- Georgi (Steinkohlenwerk Zauckerode).- Scharf, Fri[e]demann, Krisch (alle Fürstlich-Schönburgisches Steinkohlenwerk).- Lögel (Lugau-Niederwürschnitzer Steinkohlenbauverein).- Carl Reichelt [2 Fotos] (Reicheltsgrube und Steinkohlenwerke von Kästners Erben und Gotthilf Reinhold sen., Bockwa).- Dr. Carl Theodor Meyer (Steinkohlenwerk Heinrich Ferdinand Sarferts Erben, Bockwa).- Robert Kühn (Oberhohndorfer Forst-Steinkohlenbauverein).- Johann Gottfried Wüstner (Steinkohlenwerk Hering und Consorten, Bockwa).- Folgende Personen konnten keinem Werk zugeordnet werden: Wagner.- H. Ludwig.- Fritz Ebert.- Schichtmeister Ludwig.- Schichtmeister Richter.- Strupler.- Wagner.- Lorenz.- Negrot.- Bleyl.- Gäbler.- Schröter.- Voretl.- Weißenborn.- Wappler.- Dr. Stein.- Tittel.- Festner.- Schenk.- Herold.- Alberti.- Karl Roch.- Scholz.
Berg- und Hüttenmännischer Verein Zwickau
Bilder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.