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. 1648: Juli 1648
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Enthält u.a.: Erhebung von Frongeldern und Kontributionen in Löhnberg
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Beilstein
Enthält u.a.: Erkrankung des Viehs des Philipp Scheidt
Enthält u.a.: Plünderung der Herrschaft Beilstein durch Reitersoldaten
Enthält u.a.: Annahme des Flussschiffers Ari Jansen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Zuweisung von Geldern für die Hochzeitskleidung der Gräfin Anna Amalie von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einfall der Tataren in Polen
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge im Haus Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Ludwig Arnold von Isenburg
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Wilhelm Heinrich von Brandenburg
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Familienstreitigkeiten im Haus Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Schilderung von Gärtnereiarbeiten und des Baus eines Schafstalls durch Achaz von Hohenfeld an Paulus Schneider in Beilstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Christoph Becker, Philipp Scheidt, Johann Jakob Hausmann, Lewenstein, Johann Schweitzer, Martin Naurath, Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Kaspar Adrian de Hardy, Jakob Poenda, Graf Ludwig von Isenburg, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Gräfin Anna Magdalena von Bentheim-Tecklenburg, Croonberg, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Ernst von Wittgenstein, Achaz von Hohenfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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