Joseph Wilhelm Graf von Königsfeld zu Ober- und Nidernaichbach, Oberwiechbach und Hinzelbach, Kammerer und Rat, Pfleger und Kastner zu Eggenfelden, beurkundet, daß Maria Barbara von Tättenbach, geborene Gräfin Kurz, von Administrationswegen im Namen ihres Sohnes Joseph Joachim Clemens, Pfleger zu Neumarckt, das Fischwasser zu Pfarrkirchen (in dem Rottfuß zwischen Afterhausen und Nidern Grosensee), Gericht Reichenberg, durch Kaufvertrag vom 23. August 1692 von Johann Roman Molzer von und zu Pronbach erkauft hat.
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Joseph Wilhelm Graf von Königsfeld zu Ober- und Nidernaichbach, Oberwiechbach und Hinzelbach, Kammerer und Rat, Pfleger und Kastner zu Eggenfelden, beurkundet, daß Maria Barbara von Tättenbach, geborene Gräfin Kurz, von Administrationswegen im Namen ihres Sohnes Joseph Joachim Clemens, Pfleger zu Neumarckt, das Fischwasser zu Pfarrkirchen (in dem Rottfuß zwischen Afterhausen und Nidern Grosensee), Gericht Reichenberg, durch Kaufvertrag vom 23. August 1692 von Johann Roman Molzer von und zu Pronbach erkauft hat.
Schlossarchiv Tattenbach U 792
Schlossarchiv Tattenbach
Schlossarchiv Tattenbach >> 01 Urkunden
1692 September 24
Schlossarchiv Tattenbach
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S in Holzkapsel
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Literatur: Otto Mutzbaur, Die Urkunden des Archivs des Grafen von Tattenbach (Bayerische Archivinventare 28), München 1967
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1692
Monat: September
Tag: 24
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Literatur: Otto Mutzbaur, Die Urkunden des Archivs des Grafen von Tattenbach (Bayerische Archivinventare 28), München 1967
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1692
Monat: September
Tag: 24
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:49 MESZ