Foto-Album der Mainzer Handelskammer, das sie ihrem Ersten Vorsitzenden Carl Michel zu seinem 25-jährigen Dienstjubiläum verehrt
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NL Michel / 32
NL Michel NL (alph.): Michel, Stephan Karl
NL (alph.): Michel, Stephan Karl >> Mainzer Handelskammer
1904
Enthält: Fotos von Carl Weismann, August Feine, Elkan Froehlich, Otto Gastell, Eugen Haffner, Josef Harth, P. Melchers, Carl Mettenheimer, Michael Rosendorn, August Schlichting, Carl Schmahl, Heinrich Schwarz, Carl Sittmann, Lucian Wolf, Direktor Dittmar, Paul Meesmann (digitalisiert: BPSF / 19633a - 19648a)
Akten und Einzelstücke
in Leder gebunden, mit Jugendstilornamenten verziert, mit metallenen Schließen, in einer mit grünem Samt ausgeschlagenen Schatulle
Überformat
digitalisiert (s. a. BPS)
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digitalisiert (s. a. BPS)
Dittmar, ...
Feine, August
Froehlich, Elkan
Gastell, Otto
Haffner, Eugen
Harth, Josef
Meesmann, Paul
Melchers, P.
Mettenheimer, Carl
Michel, Stephan Karl
Rosendorn, Michael
Schlichting, August
Schmahl, Carl
Schwarz, Heinrich
Sittmann, Carl
Weismann, Carl
Wolf, Lucian
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ
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