Entwurf für eine elektrische Strassenbahn von der Hochbahnhaltestelle Warschauer Brücke [heute Warschauer Straße] nach der Frankfurter Chaussee [heute Frankfurter Allee] Ecke Dorfstrasse [heute Möllendorfstraße] Blatt 1-5 [und] 7
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 270 Nr. 5177
Registratursignatur: F Rep. 270 Nr. Schrank B, Fach 01, Nr. 5
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 10.06. Straßenbahn
1910
Darin: Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin.
Enthält: Streckenverlauf Rudolfstraße, Warschauer Brücke und -Straße, Revaler Straße Libauer Straße, Wühlischstraße, Weichselstraße, Scharnweberstraße und Gürtelstraße mit Übersichtsplan (Bl. 1), Lagepläne mit Gleisen und Oberleitungsmasten von Rudolfstraße bis Ecke Scharnweberstraße (Bl. 2-5) und Gürtelstraße (Bl. 7) sowie Vertrag zwischen Verfasser und Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg (Bl. 8).
6 Bl. Druck und Lichtpausen mit farbigen Einzeichnungen, Bl. 4-5 mit 2 Ex. Vertrag mit 10 Seiten
Datierungsanhalt: Datierung In Betriebnahnme.
Enthält: Streckenverlauf Rudolfstraße, Warschauer Brücke und -Straße, Revaler Straße Libauer Straße, Wühlischstraße, Weichselstraße, Scharnweberstraße und Gürtelstraße mit Übersichtsplan (Bl. 1), Lagepläne mit Gleisen und Oberleitungsmasten von Rudolfstraße bis Ecke Scharnweberstraße (Bl. 2-5) und Gürtelstraße (Bl. 7) sowie Vertrag zwischen Verfasser und Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg (Bl. 8).
6 Bl. Druck und Lichtpausen mit farbigen Einzeichnungen, Bl. 4-5 mit 2 Ex. Vertrag mit 10 Seiten
Datierungsanhalt: Datierung In Betriebnahnme.
Städtisches Tiefbauamt Berlin-Lichtenberg
verschiedene Maßstäbe
Archivale
Format: verschiedene Formate
Libauer Str. - Straßenbahnanlagen
Revaler Str. - Straßenbahnanlagen
Rudolfstr. - Straßenbahnanlagen
Scharnweberstr. (Friedrichshain) - Straßenbahnanlagen
Warschauer Str. - Straßenbahnanlagen
Weichselstr. - Straßenbahnanlagen
Wühlischstr. - Straßenbahnanlagen
Brücke Warschauer Brücke - Straßenbahnanlagen
Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:12 MEZ