Bischof Konrad VII. von Regensburg verschreibt Sigimund von Leonrod, Domherr von Eystet ((1)), Einkünfte in Höhe von jährlich 50 Gulden rheinisch aus der Kirche in Fellden ((2)) bei Eberspeunt ((3)), nachdem derselbe zur Befriedigung von Erhart dem Satelpoger, Domherr zu Regensburg u. einstigem Rivalen des A um das Amt des Bischof von Regensburg, auf seine Propstei Straubing ((4)) verzichtet, Heinrich von Perchingen, Dompropst von Eichstätt, dessen Pfründe in Augspurg ((5)) ledig gesagt u. der A seine Domherr-Pfründe in Babemberg ((6)) mit Zustimmung des Papst [Martin V.] an Hanns von Eyb überlassen hat. S 1: A. S 2-5: B 1-4. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad VII. (v. Soest). genannte Personen: B 1: Wilhalm von Su(e)nthaim, Domherr zu Regensburg u. Eichstätt. B 2: Wilhalm vom Wolfstain. B 3: Dyetrich Stauffer zu Erenfels. B 4: Gebhart Judeman zu Affekingg (7)

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv