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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen, auch Protokolle über die Landtagsverhandlungen
vom April und Juli 1672 Vol. XXV
Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
mit den Landständen, auch Protokolle über die Landtagsverhandlungen
vom April und Juli 1672 Vol. XXV
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1672-1673
Enthält: - Gesuche der bremischen Ritterschaft an die Regierung vom 13. Januar und 22. Februar 1672 um Bewilligung eines Konvents wegen Wahl eines neuen Ritterschaftspräsidenten nach dem Tod Johann Heinrich von Brobergens sowie neuer Landräte, mit Bewilligungsbescheiden der Regierung vom 13. Januar und 11. März; Gesuche des neuen Präsidenten Gördt von der Lieth vom 15. April 1672 um Erlassung seines Landrats- und Assessoren-Eides, mit nachfolgender Ladung der Regierung an den Präsidenten; Schreiben der Regierung an die schwedische Krone vom 18. April 1672 wegen der Differenzen zwischen der neubelehnten und alten Ritterschaft bei der Präsidentenwahl; Protokoll über die Verhandlungen mit Gördt von der Lieth vom 20. April 1672 - Ausschreiben der Regierung an die bremischen Stände vom 13. März 1672 zu einem Landtag in Basdahl wegen Einquartierung und Verpflegung der Infanteristen, Bezahlung der Landschulden und Kammerzieler; Zitation der Marschländer zum Landtag vom 16. März 1672; Landtagsprotokoll vom 23. April 1672 (mit Anlagen, u.a.: Erklärung der bremischen Stände auf die Proposition vom 23. April 1672, Memorial der Marschländer vom 24. April); Bericht der Regierung an die schwedische Krone vom 3. Mai 1672 über den Landtag (mit Anlage: Verzeichnis der Miliz-Verpflegung) - Verordnung der Regierung vom 15. Mai 1672 wegen der Exekutionen zur Eintreibung der bewilligten Kollekten, mit vorherigem Gesuch der alten Ritterschaft des Herzogtums Bremen um entsprechende Verordnung - Gesuch des Ritterschaftssyndikus Bernhard Steinmeyer vom 3. Juni 1672 um Durchsicht der im Archiv befindlichen Akten zu Landschulden sowie Schatzrechnungen, mit nachfolgendem Mandat der Regierung an den Archivar Heinrich Dancker vom 21. Juni - Ausschreiben der Regierung an die Stände und Marschländer vom 17. Juni 1672 zu einem Landtag in Basdahl vorrangig wegen Verpflegung und Unterhaltung der Nationalvölker; Schreiben der schwedischen Krone und des Gouverneurs Henrik Horn dazu vom 22. Mai und 11. Juni 1672; Instruktion der Regierung für die Regierungsräte Jürgen Marschalck und Bartholomäus Wolfsberg vom 6. Juli 1672 für ihre Abordnung nach Basdahl; Bericht der beiden vom 11. Juli 1672 über ihre Verrichtung (mit Anlagen: Protokolle vom 9.-11. Juli, Erklärungen der bremischen Stände und der Marschländer auf die vorgetragenen Punkte); Berichterstattung der Regierung an die schwedische Krone vom 13. Juli 1672; Antwortschreiben der Krone vom 16. September 1672 wegen Beibringung von Geldern durch die Stände, mit nachfolgendem Schreiben der Regierung an die Krone vom 11. Oktober 1672 - Gesuch der bremischen Ritterschaft vom 19. Juli 1672 um Vorrang des Adels vor Bürgermeister und Syndikus der Stadt bei Veranstaltungen - Beschwerde der bremischen Stände vom 19. September 1672 gegen den Oberstleutnant Johann Mell wegen zu hoher Verpflegungsforderungen - Protokoll über Verhandlungen mit Ständedeputierten vom 31. Oktober 1672 wegen Rossdienst und Einquartierung - Gesuch der bremischen Stände vom 7. Dezember 1672 um Abstellung der Missbräuche bei der Einquartierung, mit nachfolgendem Protokoll und Verordnung der Regierung vom 25. Januar 1673
Enthält: - Gesuch der bremischen Stände vom 12. Dezember 1672 um Güteverhandlungen mit den Marschländern in der Streitsache wegen Exklusion von den Landtagen und Einnahme - Gesuch der bremischen Stände vom 17. Dezember 1672 um Bewilligung eines Konvents in Basdahl wegen des Tribunalsbescheids im Marschländer Prozess, mit Bewilligungsbescheid der Regierung
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:122986784:Horn, Henrik
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Index-Gruppe: frei: GND:1068246138:Wolfsberg, Bartholomaeus von
Brobergen, Johann Heinrich von, Horneburg, Ritterschaftspräsident Lieth von der, Gördt, Ritterschaftspräsident Steinmeyer, Bernhard, Syndikus, Ritterschaft Dancker, Heinrich, Archivar Horn, Henrik, Gouverneur Marschalck, Jürgen, Regierungsrat Wolfsberg, Bartholomäus, Regierungsrat Mell, Johann, Oberstleutnant
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.