Aktivlehen (Urkunden) (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 2a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Gemeinschaftliches Archiv >> Lehenarchiv
1326-1758
Vorbemerkung von 2007: Die handschriftlichen Regesten der Urkundenbestände des Gemeinschaftlichen Archivs wurden im Staatsarchiv Wertheim ohne Ansicht der Originale digitalisiert. Orts- und Personennamen wurden der heutigen Schreibweise angeglichen, wenn dies ohne größeren Aufwand möglich war. Namen in Zeugenlisten, Siegelankündigungen und Siegelbeschreibungen wurden nicht normalisiert. Der Sprachstand der Regesten wurde ebenso weitgehend belassen wie die in den Regesten nicht als solche gekennzeichneten Übernahmen von Sätzen und Satzteilen aus den Originalen. Bei der Benutzung der Regesten sollte daher stets beachtet werden, dass es sich um einen Erschließungsstand vermutlich des 19. Jahrhunderts handelt. Eine Ausnahme bilden im vorliegenden Bestand die Würzburger Lehensurkunden und die der Rüdt von Bödigheim und Collenberg. Diese Urkunden wurden im Jahr 2007 von Dr. Volker Hirsch im Staatsarchiv nach heutigen Erschließungsstandards regestiert. Für die Beschäftigung mit den Wertheimer Lehen nach wie vor nützlich ist die Edition zweier Wertheimer Lehenbücher durch Alfred Friese: Der Lehenhof der Grafen von Wertheim im späten Mittelalter (Mainfränkische Hefte 21), Volkach 1955. Bronnbach, im Oktober 2007 Dr. Robert Meier
Vorbemerkung von 1999: Im Zuge der 1995 vorgenommenen Neuverpackung sämtlicher Urkundenbestände des Staatsarchivs entstand die vorliegende Übersicht über den Bestand an Aktivlehensurkunden im Gemeinschaftlichen Archiv. Das Verzeichnis dient als Ergänzung des weiterhin gültigen alten Findbuchs, weist aber erstmals den genauen Umfang und die Laufzeit der einzelnen Lehnbrief- bzw. Lehnreversserien nach und listet die Vasallenfamilien in alphabetischer Reihenfolge auf. Bei der Neuverpackung wurden im Findbuch fehlende Regesten in diesem mit Bleistift anhand der Kurzregesten auf den Urkundentaschen nachgetragen. Bei den Familien Rüdt von Bödigheim und Rüdt von Collenberg fehlen allerdings solche Kurzregesten; hier ist eine Nachregestierung erforderlich. Bei den unter der Sammelbezeichnung "Würzburg" erfaßten Familien handelt es sich vorwiegend um Würzburger Bürger mit Lehen auf Würzburger Gemarkung. Verwiesen sei auf ergänzende Überlieferung in den Rubriken "Burglehen" und "Mannbriefe, auch Burgbriefe" in Bestand StAWt-G Rep. 57, auf die Aktivlehensurkunden in den Beständen des Freudenbergschen Archivs sowie auf die im Rahmen eines Archivalienaustauschs provenienzwidrig in das Stadtarchiv eingegliederten Stücke (z.B. Bestand I A 20, A 41, A 43, A 48). Zu bestellen sind die Urkunden des Bestands unter Angabe von Abteilung (StAWt-G), Bestandssignatur (Rep. 2a), des Namens der Vasallenfamilie und der Nummer des Einzelstücks. Das vorliegende Verzeichnis basiert auf den Vorarbeiten von W. Kruckenfellner und Dr. Rödel; es wurde im August 1999 von dem Archivangestellten Ernst Szobodka mit Hilfe des Verzeichnungsprogramms MIDOSA 95 erstellt. Wertheim-Bronnbach, 30.08.1999 Dr. Peter Müller
Vorbemerkung von 1999: Im Zuge der 1995 vorgenommenen Neuverpackung sämtlicher Urkundenbestände des Staatsarchivs entstand die vorliegende Übersicht über den Bestand an Aktivlehensurkunden im Gemeinschaftlichen Archiv. Das Verzeichnis dient als Ergänzung des weiterhin gültigen alten Findbuchs, weist aber erstmals den genauen Umfang und die Laufzeit der einzelnen Lehnbrief- bzw. Lehnreversserien nach und listet die Vasallenfamilien in alphabetischer Reihenfolge auf. Bei der Neuverpackung wurden im Findbuch fehlende Regesten in diesem mit Bleistift anhand der Kurzregesten auf den Urkundentaschen nachgetragen. Bei den Familien Rüdt von Bödigheim und Rüdt von Collenberg fehlen allerdings solche Kurzregesten; hier ist eine Nachregestierung erforderlich. Bei den unter der Sammelbezeichnung "Würzburg" erfaßten Familien handelt es sich vorwiegend um Würzburger Bürger mit Lehen auf Würzburger Gemarkung. Verwiesen sei auf ergänzende Überlieferung in den Rubriken "Burglehen" und "Mannbriefe, auch Burgbriefe" in Bestand StAWt-G Rep. 57, auf die Aktivlehensurkunden in den Beständen des Freudenbergschen Archivs sowie auf die im Rahmen eines Archivalienaustauschs provenienzwidrig in das Stadtarchiv eingegliederten Stücke (z.B. Bestand I A 20, A 41, A 43, A 48). Zu bestellen sind die Urkunden des Bestands unter Angabe von Abteilung (StAWt-G), Bestandssignatur (Rep. 2a), des Namens der Vasallenfamilie und der Nummer des Einzelstücks. Das vorliegende Verzeichnis basiert auf den Vorarbeiten von W. Kruckenfellner und Dr. Rödel; es wurde im August 1999 von dem Archivangestellten Ernst Szobodka mit Hilfe des Verzeichnungsprogramms MIDOSA 95 erstellt. Wertheim-Bronnbach, 30.08.1999 Dr. Peter Müller
Bestand
Aktivlehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ