Hypothekenverträge der Familie Meis aus Nümmen
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Kl - 1191
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1835 - 1841 (1886)
Enthält: Verzeichnis der in den letzten zehn Jahren bei dem Hypothekenamt zu Düsseldorf noch bestehenden Eintragungen gegen Carl Flemmer, Messerschmied zu Unten Nümmen und Jacob Schmitt, Kupferarbeiter zu Eigen (11.04.1836 / 30.01.1837 / 11.11.1839 / 19.04.1841, abgeschlossen am 18.05.1842); Hypotheken-Eintragungsgesuch zum Vorteil des Carl Wilhelm Meis und dessen Kinder aus Ehe der verstorbenen Henriette geb. Röltgen gegen Fritz Meis aus Elberfeld zufolge eines zum Zwecke der Teilung geschlossenen Kaufactes vom 17.07.1886; Bestätigung aus dem Hypothekenbuch vom 29.07.1835 (keine Eintragungen nach Forderungen auf ein "Gütchen unten zu Nümmen" gegen die Eheleute Drechsler Abraham Kohl und Johanna Maria Kaymer, Tagelöhner Peter Neumeyer und Carolina Kohl und Kupferarbeiter Leopold Hendrichs und Wilhelmine Kohl aus Wald)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ