Heinrich Schmid zu Achstetten erhält für die Zeit, in der er unter den Herren von Freyberg zu Achstetten sitzt, von Ambrosius Neithardt, Stadtschreiber zu Ulm, 8 Tagwerk Wiesmahd "den man nennet der Banngrabe", die dieser von Ulrich Füllin gekauft hat, gegen eine jährliche Gült von 1 Pfd. 18 Schilling Heller sowie ein Herbsthuhn auf St. Johannes, zum Lehen.