Dr. jur. Christof Gugel erhält von Waldamtmann Martin Haller im Auftrag des Rates den Herrensitz Feucht zu Erb verliehen
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B 11 Nr. 375 Bl. 328 r - 328 v
B 11 Ratskanzlei
Ratskanzlei
14.07.1556
Archivale
Ausstellertyp: nicht eindeutig
Bemerkungen: Laut Lit. Feucht II, Herrensitz "Schloss im Kartäuserweiher", später "Zeidlerschloss", Mittlerer Zeidlerweg 8
Bemerkungen: Der Sitz Caspar Kobergers lt. Lit. Feucht I, Herrensitz, "Pfinzingschloss" oder "Schloss Mornek", Pfinzingstraße 8-12
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Koberger, Caspar
Indexbegriff Person: Aussteller: Gugel, Christof Dr. jur.
Indexbegriff Person: Empfänger: Haller, Martin V.
Indexbegriff Person: Siegler: Gugel, Christof Dr. jur.
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: o.A.
Bemerkungen: Laut Lit. Feucht II, Herrensitz "Schloss im Kartäuserweiher", später "Zeidlerschloss", Mittlerer Zeidlerweg 8
Bemerkungen: Der Sitz Caspar Kobergers lt. Lit. Feucht I, Herrensitz, "Pfinzingschloss" oder "Schloss Mornek", Pfinzingstraße 8-12
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Koberger, Caspar
Indexbegriff Person: Aussteller: Gugel, Christof Dr. jur.
Indexbegriff Person: Empfänger: Haller, Martin V.
Indexbegriff Person: Siegler: Gugel, Christof Dr. jur.
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: o.A.
Feucht, Herrensitz I = Pfinzingstr. 8-12
Feucht, Herrensitz II = Mittlerer Zeidlerweg 8
Feucht, Herrensitz Zeidlerschloss
Feucht, Mittlerer Zeidlerweg 8 - Zeidlerschloss
Feucht, Pfaffenweiher
Feucht, Pfinzingstr. 8 - 12
Dr. jur.
Rat der Stadt
Waldamtmann Laurenti
Vererbung
Herrensitz
Zeidelgut, Feucht
Brandruine
Ruine
Aufbaukosten
Weiher
Zwinger
Flurnamen - Feucht
Fischgrube
Dorf
Garten
Holzstatt
Voitenhaus
Acker
Vogelherd
Erbzins
Eigenzins
Honigzins
Fastnachtshenne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ