Private Korrespondenzen der Familie Schenkel, 1950
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 932
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Korrespondenzen der Familie Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1918-1960
Januar 1950-Dezember 1950
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von Erika Bihlmaier; Henny Seeger; Agnes und Rudolf Seidel; Emilie Meyer; Magdalena Hesselbarth; Pastor Boche; Dr. med. Eduard Henke; Maria Voigt; Albert Loeffler
Enthält auch: Verlobungsanzeige Gisela Kummerländer und Werner Sigmund, Februar 1950; Bestellkarten für die Bestellung von Büchern; Gedicht "Oberammergau-Rückschau", August 1959; Hochzeitseinladung Kurt Hildenbrand und Annelore Hildenbrand, 9. September 1950; Todesanzeige Hedwig Sigmund geb. Morlock, 14. September 1950; Zeitungsausschnitte mit Artikeln von Minister Otto Rühle; Todesanzeige Hedwig Matthes, 13. Dezember 1950
Enthält auch: Verlobungsanzeige Gisela Kummerländer und Werner Sigmund, Februar 1950; Bestellkarten für die Bestellung von Büchern; Gedicht "Oberammergau-Rückschau", August 1959; Hochzeitseinladung Kurt Hildenbrand und Annelore Hildenbrand, 9. September 1950; Todesanzeige Hedwig Sigmund geb. Morlock, 14. September 1950; Zeitungsausschnitte mit Artikeln von Minister Otto Rühle; Todesanzeige Hedwig Matthes, 13. Dezember 1950
1 cm
Akten
Deutsch
Bihlmaier, Erika
Henke, Eduard Gustav
Hesselbarth, Magda
Hildenbrand, Annelore
Hildenbrand, Kurt
Kummerländer, Gisela
Löffler, Albert
Matthes, Hedwig; geb. Diez, 1886-1950
Meyer, Emilie
Rühle, Otto
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Familie
Seeger, Henny
Seidel, Agnes
Seidel, Rudolf
Sigmund, Hedwig
Sigmund, Werner
Voigt, Maria
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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