Der Rat von Hameln schreibt dem Kloster Marienfeld über eine Klage Ottos von Everstein, des Propstes von Hameln, vor dem Herzog Ernst von Braunschweig und ihm, dem Rat, wegen zweier zur Kirche von Hameln gehörigen Pachthufen aus dem Besitz des Klosters Marienfeld. Deswegen hatte er das Kloster pfänden wollen, wenn nicht der Rat zugegen gewesen wäre, der einen Aufschub der Pfändung bis Weihnachten erreichte.