Protokoll der Sitzungen der Munizipalverwaltung vom 1. bis 8. Germinal VI/21.-28.03.1798 mit Anlagen vom 1., 2., 3. und 8. Germinal/21., 22., 23., 28.03. (dt.); Beschlüsse der Munizipalverwaltung (Konzeptstufe) vom 9. Ventôse VI (27.02.1798)
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60/- (an 6)
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz >> Sitzungen der Munizipalverwaltung, Arrêtés und Lettres >> Sitzungen und Beschlüsse der Munizipalverwaltung
1798
Enthält: u. a.: Arrêté der Zentralverwaltung des Departements Donnersberg (Unterschrift: Rudler) vom 22. Ventôse VI/12.03.1798 betr. Missbräuche bei der Entrichtung des Brückenzolls (péage) auf der Rheinbrücke (Schiffsbrücke) zu Mainz (handschriftlich, mit schön ausgestalteter deutscher Übersetzung, in Anlage vom 1. Germinal); Anträge auf Bürgerannahme/häusliche Niederlassung von Johannes Gahr, Johann Balthasar Pietsch, Jakob Stazler, Georg Ignatz Spahl (alle 1. Germinal VI/21.03.1798), Philip Bohn, Anschel (B., Arzt,), Joh. Wiedekind, Joseph Welsch (alle 4. Germinal VI/24.03.1798), Joh. Mak, Joh. Munz (beide 5. Germinal VI/25.03.1798), Philip Bühl (5. und 8. Germinal/25. und 28.03.1798)
Akten und Einzelstücke
Anschel, Franz Karl Friedrich
Bohn, Philip
Bühl, Philip
Gahr, Johannes
Mak, Joh.
Munz, Joh.
Pietsch, Johann Balthasar
Rudler, Francois Joseph
Spahl, Georg Ignatz
Stazler, Jakob
Welsch, Joseph
Wiedekind, Joh.
Donnersberg
Kastel
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ