Aufnahme in den badischen Staatsverband und Ausstellung von Heimatscheinen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 23 A 496
XIV.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 23 Gemeindearchiv Rauenberg
Gemeindearchiv Rauenberg >> II. Akten >> II.14. Staatsangehörigkeit und Auswanderung
1885-1934
Enthält: Michael Herrlein; Konrad Rothaug; Severin Renz; Johann Andreas Konrad; Johann Eckert; Valentin Ott; Karl Friedrich Boll; Georg Boll; Anton Ripperger; Familie Schlegel; Franz Martin Damm; Franz Karl Damm; Josef Adam Damm; Maria Augusta Konrad; Josefa Konrad; Karl Friedrich Blos; Franz Rüth; Friedrich Josef Blank; Josef Fürst; Friedrich Blank
1 cm
Archivale
Blank, Friedrich
Blank, Friedrich Josef
Blos, Karl Friedrich
Boll, Georg
Boll, Karl Friedrich
Damm, Franz Karl
Damm, Franz Martin
Damm, Josef Adam
Eckert, Johann
Fürst, Josef
Herrlein, Michael
Konrad, Johann Andreas
Konrad, Josefa
Konrad, Maria Augusta
Ott, Valentin
Renz, Severin
Ripperger, Anton
Rothaug, Konrad
Rüth, Franz
Schlegel, Familie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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