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Unterstützung von Forschungsreisen und Sammeltätigkeit zum Zwecke des Erwerbs von Exponaten
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Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung >> 6 Arbeitsgebiete >> 6.2 Zoologie >> 6.2.3 Sammlungen
1911 - 1914
Südamerika-Expedition von Hans Bluntschli und Bernhard Peyer; Sammeltätigkeit von Reinhard Houy während der Expedition zur Neubestimmung des Grenzverlaufs zwischen der deutschen Kolonie Kamerun und Französisch-Kongo; Sammeltätigkeit von Emil Bannwarth in Ägypten; (nicht durchgeführte) Expedition von Rudolf Grauer nach Zentralafrika; Sammeltätigkeit von Paul Kibler auf Neuguinea
Darin auch: zwei Fotos von Büffeln (Urheber unbekannt, ca. 1912/13); fünf Fotos von Korallenriffen in Ägypten (Emil Bannwarth, ca. 1913); ein Foto von Schnabeligeln (Paul Kibler, 1912); ein Album mit zwölf Fotos (Abzüge und Negative) der Ausstellung zur Amazonas-Expedition von Bluntschli; ein Exemplar von Hans Bluntschli, "Eine zoologische Forschungsreise nach Südamerika", Sonderdruck aus der Neuen Zürcher Zeitung 184 (1913) Nrn. 15-18 u. 23-25
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
gefördert von der DFG
Bannwarth, Emil
Bluntschli, Hans
Peyer, Bernhard
Houy, Reinhard
Grauer, Rudolf
Kibler, Paul
Bannwarth, Emil
Bluntschli, Hans
Peyer, Bernhard
Houy, Reinhard
Grauer, Rudolf
Kibler, Paul
Bannwarth, Emil
Bluntschli, Hans
Peyer, Bernhard
Houy, Reinhard
Grauer, Rudolf
Kibler, Paul
Auswertiges Amt
Hagenbeck-Hamburg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.