Bau einer neuen Hauptwache auf dem Hallamtplatz in Ulm durch die Stadtverwaltung unter Gewährung eines Staatszuschusses an die Stadt; spätere Vermietung der Hauptwache durch die Stadtverwaltung an die Bundesmilitärkommission bzw. Rückgabe des Gebäudes an die Stadtverwaltung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 2096
M 2, M 3, M 9e, M 144
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> M Kasernierung, Bauwesen, Unterkunft der Truppen, Kasernierungsbedürfnisse >> 02. Einzelne Standorte >> 02.14 Ulm mit Wiblingen >> 02.14.05 Sonstige Gebäude und Einrichtungen
(1810, 1812, 1833), 1847-1869
Enthält auch: Grundriss der neuen Hauptwache in Ulm, 1 : 12; Ansichtsskizzen des Hallamtsplatzes und Querschnitt der Hauptwache, von Stadtbauamtsmeister Thüm, 1 : 125; Ansichtsskizze der Hauptwache, ca. 1 : 65
Darin: Ulmer Zeitung (Amtsblatt) vom 13. Mai 1855
Darin: Ulmer Zeitung (Amtsblatt) vom 13. Mai 1855
1 Bü
Archivale
Thüm, Stadtbauamtsmeister in Ulm
Ulm UL; Hallamtsplatz
Ulm UL; Hauptwache
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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