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Notizen des Pfarrers Dieterich aus Langenau zur Geschichte des Oberamts Geislingen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.17 OA Geislingen >> 2.17.1 Erste Bearbeitung
1839
Enthält u.a.: Bauernkrieg; Zoll in Geislingen 1431; Bürgerrecht, Pfahlbürger; Gespenster- und Aberglaube; Umgeldordnung 1508; Arbeitslöhne für Zimmerleute und Maurer in Geislingen 1566.
Darin: Rückseitig häufig (zerschnittene) Schreib- und Rechenübungen von Schülern und Schülerinnen, Bescheinigungen, Wahlzettel, Korrespondenz; vereinzelt vom 16. Jh., überwiegend von 1834-1838, evtl. einzelne Nachträge nach 1840/41.
[Mit Bleistift auf Umschlag : 'Ist mit einem Privat-Schreiben Hr. O[ber] F[inanz] R[at] v[on] Memminger eingekommen. Den 6. März [1839] beantwortet.']
Verein für Vaterlandskunde
1 Bü
Archivale
Dieterich; Pfarrer in Langenau, A
Memminger; Johann Daniel Georg, STB
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.