Herzog Wilhelm von Berg und seine Gemahlin Anna schenken zur Vermehrung des Gottesdienstes in der Kirche zu Düsseldorf den beiden Altären oder Vikarien zu Ehren der Mutter Gottes und der 11000 Jungfrauen, und zu Ehren des heiligen Kreuzes jene 10 Mark Brabantisch, welche die Stadt Düsseldorf wegen Einschlusses der Bewohner von Flingern in die städtischen Freiheiten jährlich zu zahlen hat, und die Rente aus der Walkmühle zu Düsseldorf. Deutsche Urkunde. Siegel ab.