25. Sitzung - Nichtöffentlicher Teil
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003/1. WP Kreisausschuss, 25.1
003/1. WP Kreisausschuss Kreisausschuss
Kreisausschuss
01.03.1978
Enthält: ··Einladung ·Niederschrift Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: Nichtöffentlicher Teil l7. Zustimmung zur Genehmigung von Satzungen der Städte und Gemeinden des Hochsauerlandkreises 17.1 Hundesteuersatzung der Stadt Sundern -Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheides- 17.2 Entwässerungssatzung der Stadt Winterberg 17.3 Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadt Winterberg 17.4 Erste Satzung zur Änderung der Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stadt Medebach 17.5 Satzung über die öffentliche Wasserversorgung und den Anschluß an die öffentliche Wasserversorgungsanlage -Wasserversorgungssatzung der Stadt Medebach- 17.6 Erste Nachtragssatzung zur Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stadt Schmallenberg 17 .7 Erste Nachtragssatzung zur Satzung über die Abfallbeseitigung in der Gemeinde Bestwig 17 .8 Friedhofssatzung der Stadt Meschede 18. Sorpesee-GmbH; hier: Übernahme von Freizeiteinrichtungen durch die Sorpesee-GmbH 19. Grundstücksangelegenheiten 19.1 Veräußerung des kreiseigenen Grundstückes, Flur Nr. 626 aus der Flur 35, Gemarkung Brilon in Größe von 99 qm 19.2 Verkauf des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Arnsberg 2, Wedinghauser Str. 11 19.3 Restparzelle aus der ehemaligen OKD-Dienstwohnung in Arnsberg 2, Wedinghauser Str. 15 2 0. Personalangelegenheiten 20.1 Zustimmung zur Ernennung einer Studienrätin z.A. zur Studienrätin; hier: Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheids 20.2 Zustimmung zur Beförderung zweier Studienrätinnen zu Oberstudienrätinnen; hier: Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheids 20.3 Zustimmung zur Ernennung einer Studienrätin z.A. zur Studienrätin; hier: Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheides 20.4 Personalangelegenheiten, die mit dem Stellenplan in Verbindung stehen 20.5 Beförderung und Anstellungen von Beamten
Darin: Nichtöffentlicher Teil l7. Zustimmung zur Genehmigung von Satzungen der Städte und Gemeinden des Hochsauerlandkreises 17.1 Hundesteuersatzung der Stadt Sundern -Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheides- 17.2 Entwässerungssatzung der Stadt Winterberg 17.3 Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadt Winterberg 17.4 Erste Satzung zur Änderung der Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stadt Medebach 17.5 Satzung über die öffentliche Wasserversorgung und den Anschluß an die öffentliche Wasserversorgungsanlage -Wasserversorgungssatzung der Stadt Medebach- 17.6 Erste Nachtragssatzung zur Satzung über die Abfallbeseitigung in der Stadt Schmallenberg 17 .7 Erste Nachtragssatzung zur Satzung über die Abfallbeseitigung in der Gemeinde Bestwig 17 .8 Friedhofssatzung der Stadt Meschede 18. Sorpesee-GmbH; hier: Übernahme von Freizeiteinrichtungen durch die Sorpesee-GmbH 19. Grundstücksangelegenheiten 19.1 Veräußerung des kreiseigenen Grundstückes, Flur Nr. 626 aus der Flur 35, Gemarkung Brilon in Größe von 99 qm 19.2 Verkauf des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Arnsberg 2, Wedinghauser Str. 11 19.3 Restparzelle aus der ehemaligen OKD-Dienstwohnung in Arnsberg 2, Wedinghauser Str. 15 2 0. Personalangelegenheiten 20.1 Zustimmung zur Ernennung einer Studienrätin z.A. zur Studienrätin; hier: Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheids 20.2 Zustimmung zur Beförderung zweier Studienrätinnen zu Oberstudienrätinnen; hier: Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheids 20.3 Zustimmung zur Ernennung einer Studienrätin z.A. zur Studienrätin; hier: Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheides 20.4 Personalangelegenheiten, die mit dem Stellenplan in Verbindung stehen 20.5 Beförderung und Anstellungen von Beamten
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ