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Chronik. Es geschah in Gütersloh
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Enthält: enthält u.a.: Aufzählung besonderer Ereignisse von Juni bis 29. Oktober 1999 Ralph Strothmann, Kai-Nicolas Theien, Helge Tischler, Ursula Reker, Ralph Indistel, Pastor Hans Köker, Rudolf Miele, Dr. Peter Zinkann, Professor Manfred Harnischfeger, Peer Steinbrück, Horst Landwehr, Reinhard Mohn, Eva Höning, Eduard Falkenreck, Maria Unger, Professor Ingrid Börner, Reinhard Loer, Professor Karl Beine, Herbert Voßhenrich, Hans Koch, Dieter Winkler, Margret Winkler, Almuth Wessel, Inge Rehbein, Hans-Jürgen Trendelkamp, Michael Hammon, Hans-Werner Moll, Augoustinos Lambarkakis, Dr. Jürgen Krämer, Sven-Georg Adenauer, Ursula Bolte, Dr. Mark Wössner, Klaus Bernicke, Pfarrerin Erika Engelbrecht, Pfarrer Schulze-Geißler, Ernst Hartmut Haverland, Pfarrer Manfred Reichert, Dr. Axel Poppe, Gerhard Piepenbrock, Jürgen Jentsch, Pfarrerin Gunda Hansen, Silke Brösskamp, Dr. Ottfried Henning, Jean Makedonopoulos, Christian Ibrügger, Wolfgang Dettmer, Hans-Joachim Koch, Alfred Büscher
6 Seiten
Archivale
Autor: Hans-Dieter Musch
Foto von der Vereidigung Maria Ungers, die Eröffnung des neugestalteten Berliner Platzes, Foto vom neuen Stadtlogo und vom Kolbeplatz mit Eisbahn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.