Beilagen zum Protokoll, I. & II. Classis
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht 57
Registratursignatur/AZ: Beilagen Vol. 2
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Reichskammergericht >> Beilagen zum Protokoll
1767 - 1770
enthält u.a.: Nr. 102 - 199
Darin:
- "Notarius Heller: Factum in Sachen Juden Simon Höchster modo des intervenirenden Herrn Doctoris Ruland contra Nassau-Dillenburg; praetensi Mandati etc. Nunc Revisionis, o. O." (Druck, 3 S.)
- "Johann Kilian Förster: Ihro Römisch Kayserl. Majestät zu gegenwärtiger Cammer-Gerichts Visitation Verordnete Höchstansehnliche Principal-Commission Wie auch (...) Churfürsten, Fürsten und Ständen zu gegenwärtiger Cammer-Gerichts Visitation verordnete Hochansehnliche Reichs-Deputation! Braunfels 1767" (Druck, 18 S.)
- "Wahres und erläutertes Factum entgegen gesezt denen offenbarsten Unwahrheiten und Ehrenrührigen Verleumdungen, welche bey einer Höchstansehnlichen Kayserl. Commission und Hochverordneten Reichs-Visititations-Deputation gegen ein subdelegirtes Mitglied derselben, der nachgelassene Hochfürstlich Solmische Cabinet- und Regierungs-Rath Herr Johann Kilian Förster zu divulgiren, keinen Scheu noch Umstand genommen hat. Mit eifriger Feder entworfen, o. O. 1767" (Druck, 38 S.)
- "Lt. Haas: Abermahlig-Rechtsgegründete Vorstellung cum Petito Humillimo ac Legali in Sachen des Herrn Hoch- und Teutsch-Meisters Königlichen Hoheit, contra die Gräflich Oetting-Oettingische Canzley und Consorten; Mandati, nun revisionis, o. O. 1797" (Druck, 13 + 7 S.)
- "An eine Höchstansehnliche Kaiserliche Commission und Hochverordnete Reichs-Visitations-Deputation unterthänigst- und gehorsamste Bitte, pro clementissime decernendis Promotorialibus ad Cameram Imperialem. In Sachen Franz Moyses von Brenner, jetzo dessen Erben, wider des Herrn Landgrafen Constantin zu Hessen-Rheinfels hochfürstliche Durchlaucht. decis. Mandati nun Praetens. Restitut. in integrum. o. O. 1768" (Druck, 8 S.)
- "An eine Höchstansehnliche Kaiserliche Commission und Hochverordnete Reichs-Visitations-Deputation unterthänigste, unterthänige und gehorsamste Bitte, pro Gratiosissime decernendis ulterioribus promotorialibus. In Sachen Sämtlicher von Schaacken, contra Herrn Franz, den jüngern, Herzogen zu Sachsen-Lauenburg, modo Seine Königliche Majestät von Gros-Britannien, als dermaligen Besitzer des Herzogthums Lauenburg, cum appertinentiis; Mandati immissorialis d. 5. Maji 1615 reproducti, o. O. 1768" (Druck, 4 S.)
Darin:
- "Notarius Heller: Factum in Sachen Juden Simon Höchster modo des intervenirenden Herrn Doctoris Ruland contra Nassau-Dillenburg; praetensi Mandati etc. Nunc Revisionis, o. O." (Druck, 3 S.)
- "Johann Kilian Förster: Ihro Römisch Kayserl. Majestät zu gegenwärtiger Cammer-Gerichts Visitation Verordnete Höchstansehnliche Principal-Commission Wie auch (...) Churfürsten, Fürsten und Ständen zu gegenwärtiger Cammer-Gerichts Visitation verordnete Hochansehnliche Reichs-Deputation! Braunfels 1767" (Druck, 18 S.)
- "Wahres und erläutertes Factum entgegen gesezt denen offenbarsten Unwahrheiten und Ehrenrührigen Verleumdungen, welche bey einer Höchstansehnlichen Kayserl. Commission und Hochverordneten Reichs-Visititations-Deputation gegen ein subdelegirtes Mitglied derselben, der nachgelassene Hochfürstlich Solmische Cabinet- und Regierungs-Rath Herr Johann Kilian Förster zu divulgiren, keinen Scheu noch Umstand genommen hat. Mit eifriger Feder entworfen, o. O. 1767" (Druck, 38 S.)
- "Lt. Haas: Abermahlig-Rechtsgegründete Vorstellung cum Petito Humillimo ac Legali in Sachen des Herrn Hoch- und Teutsch-Meisters Königlichen Hoheit, contra die Gräflich Oetting-Oettingische Canzley und Consorten; Mandati, nun revisionis, o. O. 1797" (Druck, 13 + 7 S.)
- "An eine Höchstansehnliche Kaiserliche Commission und Hochverordnete Reichs-Visitations-Deputation unterthänigst- und gehorsamste Bitte, pro clementissime decernendis Promotorialibus ad Cameram Imperialem. In Sachen Franz Moyses von Brenner, jetzo dessen Erben, wider des Herrn Landgrafen Constantin zu Hessen-Rheinfels hochfürstliche Durchlaucht. decis. Mandati nun Praetens. Restitut. in integrum. o. O. 1768" (Druck, 8 S.)
- "An eine Höchstansehnliche Kaiserliche Commission und Hochverordnete Reichs-Visitations-Deputation unterthänigste, unterthänige und gehorsamste Bitte, pro Gratiosissime decernendis ulterioribus promotorialibus. In Sachen Sämtlicher von Schaacken, contra Herrn Franz, den jüngern, Herzogen zu Sachsen-Lauenburg, modo Seine Königliche Majestät von Gros-Britannien, als dermaligen Besitzer des Herzogthums Lauenburg, cum appertinentiis; Mandati immissorialis d. 5. Maji 1615 reproducti, o. O. 1768" (Druck, 4 S.)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 98 Prod., gebunden
Äußere Beschreibung: 98 Prod., gebunden
Heller (Notar)
Förster, Johann Kilian
Haas, Lt.
Lothringen, Karl Alexander von (Hoch- und Deutschmeister)
Brenner, Franz Moyses von
Hessen-Rheinfels, Constantin Landgraf von
Schaack
Sachsen-Lauenburg, Herzog von, Franz d. J.
Großbritannien, Georg III. König von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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