Maria Anna Ulner v. Dieburg, Tochter des verstorbenen Johann Franz Gernand Ulner v. Dieburg, Stieftochter der Maria Dorothea geb. v. Bettendorf, b...
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NACHWEIS
B 15 Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg)
Urkunden der Familie v. Dalberg (Kämmerer v. Worms gen. v. Dalberg) >> 1681-1720
1695 April 6, Eibingen
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Maria Anna Ulner v. Dieburg, Tochter des verstorbenen Johann Franz Gernand Ulner v. Dieburg, Stieftochter der Maria Dorothea geb. v. Bettendorf, bekundet, dass sie nach Eintritt in das Benediktinerinnenkloster Eibingen, nach Ablegung des Noviziats und nach Bezahlung der Statutengelder über 400 Gulden mit Bewilligung des Klosters auf alle etwa anfallenden elterlichen Erbschaften unter Vorbehalt eines jährlichen Spielpfennigs in Höhe von 15 Reichstalern verzichtet habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Schweikhard v. Sickingen, Johann Erwein Greiffenclau zu Vollrads, Andreas Kaspar Klinkhard, Beichtvater des Klosters, Johann Regius, Pfarrer zu Eibingen, der Konvent des Klosters
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 270 - Ausf., Papierlibell, 5 aufgedr. Signete, Uss. der Priorin Magdalena Ursula v. Sickingen, der A, der Maria Scholastika v.d. 'Duhyn', der Maria Antonetta Mühl v. Ulmen, alle namens des Konvents, die Siegler 1-4 sowie der kaiserliche Notar Paulus Heimes
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Schweikhard v. Sickingen, Johann Erwein Greiffenclau zu Vollrads, Andreas Kaspar Klinkhard, Beichtvater des Klosters, Johann Regius, Pfarrer zu Eibingen, der Konvent des Klosters
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Stadtarchiv Worms, Abt. 159 U 270 - Ausf., Papierlibell, 5 aufgedr. Signete, Uss. der Priorin Magdalena Ursula v. Sickingen, der A, der Maria Scholastika v.d. 'Duhyn', der Maria Antonetta Mühl v. Ulmen, alle namens des Konvents, die Siegler 1-4 sowie der kaiserliche Notar Paulus Heimes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ