Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Karl Zell
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B 0038 / 65
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1828-1829
Enthält: u.a.: Bestätigung der Wahl von Karl Zell zum Dekan; Anstellung von Garnier als Lector der italienischen Sprache; Prüfung des Richard Mors über die Vorkenntnisse in Zivilbaukunst; Gutachten über die Beschäftigung und Entlassung von Link als Mechaniker der Universität; Befreiung von Ludwig Sohm, Sebastian Bruder, Friedrich Müller, Karl Dörflinger und Peter Schleyer von den Kollegiengeldern; Mahnung zur Zahlung der Kollegiengelder an Carl Daiser, Johann Nepomuk Oberle und Michael Dunzer; Gutachten des Professoüber eine Übersetzung in die italienische Sprache von Garnier; Erstellung eines Vorlesungsverzeichnisses für das Wintersemester 1828/1829 und Sommersemester 1829; Beschaffung von Büchern; Bitte von Johann Baptist Jacquot und des Bibliothekars Georg Adam Eisengrein um Ernennung zum außerordentlichen Professor; Verzeichnis der gehaltenen Vorlesungen und Collegien mit Zuhörern; Ernennung von Friedrich August zum Privatdozenten; Anordnung zur Katalogisierung der wissenschaftlichen Sammlungen; Gutachten über diezum außerordentlichen Professor für historische Hilfswissenschaften; Bitte von Johann Schley um Verleihung der Doktorwürde; Erstellung eines Namensverzeichnisses der Studenten; Ernennung und Besoldung von Joseph Heinrich Wetzer zum außerordentlichen Professor; Ablehnung der Erlaubnis für Dr. Pleimes zu Vorlesungen in Geschichte und Philosophie; Übernahme von Büchern für das zoologische Kabinett; Ernennung von Johann Baptist Jacquot zum außerordentlichen Professor
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Schneller (II), Franz Borgias
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ