Irrungen (Streit) zwischen den Ämtern Gottorf (Husum, Stapelholm) und Schwabstedt - Konvolut I (Amt Schwabstedt)
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LASH, Abt. 7 Nr. 5167
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.15 Stift Schleswig und Amt Schwabstedt >> 6.15.1 Generelles >> 6.15.1.2 Grenzstreitigkeiten, Verhältnis zu benachbarten Jurisdiktionen (1517-) 1544-1701
1544-1623
Enthält: Grenzstreitigkeiten der Stiftsuntertanen in Bünge mit den gottorfischen in Wohlde und Dörpstedt, unter anderem: Dingswinde der Kroppharde über die Grenze zwischen Dörpstedt, Wohlde und Bünge 1544. Vertrag zwischen Dörpstedt und Bünge 1557. Dorfschaft Bünge ./. Wohlde 1595, 1604, dabei Amtschreiber Wilhelm Niemandt in Schwabstedt ./. Amtmann Heinrich von Buchwald wegen Gewalttätigkeiten. Gutachten der gottorfischen Räte Dietrich Blome, Georg Sehestedt, Otto von Qualen, Hans von der Wisch 1605 November 2, auch wegen des Grabens und des Lagedeichs. umfangreicher Archivalbericht mit drei Situationsskizzen von Joachim Blüting. Vergleich der Kommissare 1613. erneute Korrespondenzen mit Bischof Ulrich (Bünge ./. Bergenhusen und Wohlde)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:58 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 6.15 Stift Schleswig und Amt Schwabstedt (Gliederung)
- 6.15.1 Generelles (Gliederung)
- 6.15.1.2 Grenzstreitigkeiten, Verhältnis zu benachbarten Jurisdiktionen (1517-) 1544-1701 (Gliederung)