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Briefe der Landgräfin Elisabeth Dorothea v. Hessen-Homburg an ihrem Bruder Landgraf Ernst Ludwig v. Hessen-Darmstadt (65 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 19 Landgraf Ernst Ludwig (Gotha 15.12.1667 - Schloß Jägersburg b. Darmstadt 12.9.1739) >> 19.5 Korrespondenzen
1694-1721
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben
Enthält u.a.: Mitteilungen über Krankheiten
Enthält u.a.: Verurteilung des Hochmuts des Landgrafen Ernst Ludwig und seines Benehmens gegen seine Mutter Landgräfin Elisabeth Dorothea durch seine Schwester Elisabeth Dorothea
Enthält u.a.: Weiterleitung der Beschwerde der Landgräfin Elisabeth Dorothea über ausbleibende Antwortschreiben durch ihren Sohn Ernst Ludwig
Enthält u.a.: Mitteilung von Kriegsereignissen
Enthält u.a.: Brief der Landgräfin Elisabeth Dorothea aus dem Militärlager in Gedichtform
Enthält u.a.: Mitteilung von Familiennachrichten
Enthält u.a.: Belehnung des Hauses Hessen durch Kaiser Karl VI.
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Besetzung von Pfarrstellen zu Homburg und Butzbach
Enthält u.a.: Verwahrung gegen die von Darmstadt aus verbreiteten Gerüchte über den Präzeptor Thomae
Enthält u.a.: Gesuch des Bergwerksverwalters zu Cleeberg um Übertragung einer vakanten Beamtenstelle
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Homburg, Landgräfin, 1676-1721)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Reich, Kaiser, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Homburg v. der Höhe
Vermerke: Deskriptoren: Thomae, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Cleeberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.