Veranstaltung ""Brecht-Dialog - Kunst und Politik. 'Doch der Regen fließt nicht nach oben'"" am 14.2.1978 und einer Ausstellung anlässlich des 80. Geburtstages von Bertolt Brecht
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 2547
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 04.2.8. Preise, Ehrungen, Auszeichnungen
1976 - 1978, 1985
Enthält: - Texte, Konzeptionen, u.a. für Rekonstruktion des Brecht-Hauses und Überlegungen zur Aufführung von Brechts "Die Maßnahme" - Vermerke, Protokolle, Päsidiumsvorlage, Belege, Pressemitteilung, Korrespondenz, u.a. mit dem Ministerium für Kultur, dem Institut für Denkmalspflege, dem Brecht-Zentrum, betr. Bildung einer Arbeitsgruppe "Brecht-Ehrung 1978" und Vorbereitung der Veranstaltung und der Ausstellung Darin: Vorlage des Ministeriums für Kultur über die Auswertung der "Brecht-Tage 1985" und der Vorbereitung der "Brecht-Tage 1986"
Darstellende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 155 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
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