Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 13
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BArch DY 30/25048
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Sept.-Okt. 1978
Enthält u.a.:
Analysen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978; Komplexberatung zum Volkswirtschaftsplan 1979 im Bezirk Karl-Marx-Stadt, 23. Okt. 1978; Auswertung des Berichts der Zentralen Revisionskommission der SED zu Mängeln in der Leitungstätigkeit; Neubesetzung der Funktion des Ministers für Leichtindustrie; Übersicht über neu entwickelte Konsumgüter; Mängel bei der Versorgung der Papier- und Zellstoffindustrie mit Fichtenholz; Pelz- und Holzimporte; Bericht über die Durchführung des Beschlusses des Politbürpos des ZK vom 12. Okt. 1977 zur Delikat- und Exquisitversorgung; Bildung der Arbeitsgruppe Mikroelektronik, Sept. 1979; Übersicht über Betriebe mit Planrückständen; Aussprache mit der SED-Bezirksleitung Suhl zur Entwicklung der bezirksgeleiteten Industrie, 3. Okt. 1978; Grußschreiben E. Honeckers an die Berliner Handwerkskammer; Entwicklung von Bauleistungen in der chemischen Industrie; Referat E. Langes vor der Volkskammer zum Fischereigesetz, 13. Okt. 1978; Bericht über Untersuchungen im VEB Volltuchwerke Crimmitschau; Aufnahme der Kaugummiproduktion; Arbeitsniederlegung im VEB Elektrogerätewerk Ebersbach, 21. Sept. 1978; Entscheidung G. Mittags über Einschränkungen in der SALAMANDER-Gestattungsproduktion; Kontaktaufnahme eines Fischereibootes mit U-Boot der Bundesmarine (BRD); Erschließung der Antarktis für das Fischereiwesen; Delegationsaustausch mit Weißrussland (UdSSR) und Ungarn
Analysen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978; Komplexberatung zum Volkswirtschaftsplan 1979 im Bezirk Karl-Marx-Stadt, 23. Okt. 1978; Auswertung des Berichts der Zentralen Revisionskommission der SED zu Mängeln in der Leitungstätigkeit; Neubesetzung der Funktion des Ministers für Leichtindustrie; Übersicht über neu entwickelte Konsumgüter; Mängel bei der Versorgung der Papier- und Zellstoffindustrie mit Fichtenholz; Pelz- und Holzimporte; Bericht über die Durchführung des Beschlusses des Politbürpos des ZK vom 12. Okt. 1977 zur Delikat- und Exquisitversorgung; Bildung der Arbeitsgruppe Mikroelektronik, Sept. 1979; Übersicht über Betriebe mit Planrückständen; Aussprache mit der SED-Bezirksleitung Suhl zur Entwicklung der bezirksgeleiteten Industrie, 3. Okt. 1978; Grußschreiben E. Honeckers an die Berliner Handwerkskammer; Entwicklung von Bauleistungen in der chemischen Industrie; Referat E. Langes vor der Volkskammer zum Fischereigesetz, 13. Okt. 1978; Bericht über Untersuchungen im VEB Volltuchwerke Crimmitschau; Aufnahme der Kaugummiproduktion; Arbeitsniederlegung im VEB Elektrogerätewerk Ebersbach, 21. Sept. 1978; Entscheidung G. Mittags über Einschränkungen in der SALAMANDER-Gestattungsproduktion; Kontaktaufnahme eines Fischereibootes mit U-Boot der Bundesmarine (BRD); Erschließung der Antarktis für das Fischereiwesen; Delegationsaustausch mit Weißrussland (UdSSR) und Ungarn
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.04.2026, 23:15 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
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