Nachlass Axel Volck. |Enthält: handschriftliche Schreiben: Brief vom 19.1.1920 von A. v. Oettingen an Axel Volck betr. Baltischen Ausschuss (dazu Umschlag); Entwurf Axel Volcks eines von Astaf v. Transehe-Roseneck ergänzten Briefes an den Baltischen Ausschuss in Berlin z.Hd. Baron A. Pilar von Pilchau; Antwort von Baron Pilar an A. Volck vom 24.1.1920; Abschrift einer Denkschrift von A. Volck zur Frage der zukünftigen Organisation der Länderverwaltung in den Ostseeprovinzen Livland, Estland und Kurland; Postkarte vom 9.3.1920 von C. v. Vietinghoff-Scheel an A. Volck; Notiz von A. Volck über den am 14.10.1920 gewählten Vorstand des Verbandes der Angehörigen des Livl. Stammadels; Brief von A. Volck an Erich v. Oettingen vom 30. September 1920 über die Gründung des Livländischen Stammadelsverbandes; Brief von Erich v. Oettingen an A. Volck betr. Wechselverbindlichkeiten der Livländischen Ritteschaft; Kopie eines bei A. v. Transehe in Doberan befindlichen Konzepts, ohne Datum, betr. Wechselverbindlichkeiten der Livländischen Ritteschaft; Brief von Erich v. Oettingen an A. Volck vom 2.10.1920 betr. Wechselverbindlichkeiten der Livländischen Ritteschaft; Postkarte vom A. v. Transehe an A. Volck wegen dessen Rede in Berlin vom 15.11.1920; Postkarte von A. v. Transehe an Direktor A. Frey wegen Sitzung für Vorstand des Livl. Stammadelsverbandes; Quittung von A. Volck an Landrat A. v. Strandmann vom 7.8.1919 über 1000 Mk für Reisekosten; Konzept für Ausführungen von A. Volck in Breslau am 19.10.1920 als Direktor der II Rigaer Gesellschaft gegenseitigen Kredits; Drei Schreiben vom 2.10, 12.11 und 18.11.1920 von Edgard Armitstead betr. seine Forderung an die Livl. Ritterschaft in Höhe von 500 000 Deutsche Reichsmark und eine Quittung über eine von Livl. Ritterschaft am 30.11.1918 an die Order der II Rigaer Gesellschaft in blanco cedierte und am 10.12.1918 sub Nr. 3666 auf die Ritterschaftsgüter Wiezemhof, Alt-Wrangelshof, Trikaten, Lipskaln, Lubbenhof und Planhof ingrossierte Obligation über 500 000 Deutsche Reichsmark; Schreiben der Oberdirektion der Livl. adeligen Güter Kredit vom 3.10.1919 wegen Meinungsverschiedenheiten mit der walkschen Leih- und Sparkasse. Dazu Schreiben der Letzteren und ein Rechtsgutachten von A. Volck; Quittung vom 25.5.1920 der zweiten Gesellschaft gegenseitigen Kredits, unterschrieben von Alex v. Tobien, über Empfang von Rechtsanwalt Volck einer Obligation im Werte von 3700 franco valuta.

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Dokumentesammlung des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung (DSHI)